Applaus für die Ehrenamtlichen

Illingen. Die Illipse war am Samstagabend beim Neujahrsempfang von Illingens Bürgermeister Armin König bis auf den letzten Platz besetzt. Der Einladung gefolgt waren viele Bürger sowie Vertreter von Vereinen, Politik und Wirtschaft. Das Motto des Abends lautete "Applaus, Applaus" in Anlehnung an den Song der Sportfreunde Stiller. "Dieser Song könnte zur Hymne der Ehrenamtlichen werden", sagte König, der den Abend nutzte, um genau diesen Personenkreis zu ehren. Stellvertretend für alle standen 18 Einsatzkräfte des THW und drei Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr im Mittelpunkt, die bei der Flut in Sachsen im Sommer letzten Jahres im Einsatz waren. "Die haben das alle freiwillig gemacht, mit Handarbeit Deiche und Dörfer gesichert und Menschen und Tiere gerettet.""Applaus, Applaus" gab es auch für das Bürgerprojekt "Rosenmontagsumzug". Hierbei lobte er die Illinger Karnevalvereine. "Sie gehören zu den Besten, was dieses Land karnevalistisch zu bieten hat. Ohne sie wäre der Rosenmontagszug in Illingen nicht zu stemmen." Eigens für die Umsetzung des Rosenmontagszuges wurde eine Arbeitsgruppe gebildet. Die Vertreter dieser Gruppe standen mit ihrer "Steuerfrau" Gabi Steuer im Rampenlicht und wurden für ihre Arbeit gefeiert.

Illingen. Die Illipse war am Samstagabend beim Neujahrsempfang von Illingens Bürgermeister Armin König bis auf den letzten Platz besetzt. Der Einladung gefolgt waren viele Bürger sowie Vertreter von Vereinen, Politik und Wirtschaft. Das Motto des Abends lautete "Applaus, Applaus" in Anlehnung an den Song der Sportfreunde Stiller. "Dieser Song könnte zur Hymne der Ehrenamtlichen werden", sagte König, der den Abend nutzte, um genau diesen Personenkreis zu ehren. Stellvertretend für alle standen 18 Einsatzkräfte des THW und drei Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr im Mittelpunkt, die bei der Flut in Sachsen im Sommer letzten Jahres im Einsatz waren. "Die haben das alle freiwillig gemacht, mit Handarbeit Deiche und Dörfer gesichert und Menschen und Tiere gerettet.""Applaus, Applaus" gab es auch für das Bürgerprojekt "Rosenmontagsumzug". Hierbei lobte er die Illinger Karnevalvereine. "Sie gehören zu den Besten, was dieses Land karnevalistisch zu bieten hat. Ohne sie wäre der Rosenmontagszug in Illingen nicht zu stemmen." Eigens für die Umsetzung des Rosenmontagszuges wurde eine Arbeitsgruppe gebildet. Die Vertreter dieser Gruppe standen mit ihrer "Steuerfrau" Gabi Steuer im Rampenlicht und wurden für ihre Arbeit gefeiert.

In den Mittelpunkt seiner Rede stellte König immer wieder das ehrenamtliche Engagement der Bürger in der Gemeinde, die Verantwortung tragen, sich engagieren und Illingen lebenswert und liebenswert machen. Thema der Neujahrsansprache des Bürgermeisters war unter anderem die soziale Marktwirtschaft, "die auf Freiheit, Eigeninitiative und Gerechtigkeit setzt und auch Schwachen eine Chance gibt". König plädierte dafür, die soziale Marktwirtschaft wiederzubeleben und den Mittelstand zu unterstützen. "Mein Credo lautet: Die Familien-Unternehmer, die Selbstständigen, die Facharbeiter und Handwerker unserer Region müssen gestärkt werden - mit einem Finanzsystem, das auf die heimischen Sparkassen und Volksbanken setzt. Und mit regionalen Energieversorgern."

"Einmischen, aufmischen, mitmischen" lautete ein weiteres Thema der Bürgermeister-Rede. König resümierte die Veranstaltung mit Roland Gruber und seinem Team mit einer "großartigen Ausbeute von 1400 Bürgerideen." Aber aus einem Konzept müssten konkrete Pläne werden. Ein weiterer Programmpunkt war der Vorstellung der Internetseiten der Gemeinde und der Illipse gewidmet, die durch Thomas Keller und Ralf Schreiner gestaltet wurden. Musikalische Unterhaltung boten die a cappella Formation SingSing und Mrs. Train. Die Magic Artists entführten in eine Welt voller Akrobatik, Dance, Gesang, Menschenpyramiden, Jonglage, Artistik, Rope Skipping, Schwarzlicht, Feuer und Zauberei. "Eine großartige Ausbeute von 1400 Bürgerideen."

Bürgermeister

Armin König