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Ab sofort eingeschränkter Zutritt zum Rathaus Neunk– nur nach Termin

Besucherverkehr steuern : Ab sofort eingeschränkter Zutritt zum Rathaus

Der Zutritt zum Rathaus Neunkirchen wird ab sofort bis voraussichtlich Donnerstag, 9. April, nur eingeschränkt mit einem Termin möglich sein. Das teilt die Stadtpressestelle mit. Die Entscheidung von Oberbürgermeister Jörg Aumann korrespondiere mit Maßnahmen des Landes, die vorsehen, soziale Face-to-Face-Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.

„Aufgrund der Entwicklungen in Land und Region ist der Schritt notwendig, den Besucherverkehr im Rathaus zu steuern. Ich denke insbesondere an die Empfehlung, den direkten Kontakt zwischen Menschen auf das Nötigste zu reduzieren, und die Erklärung von Grande Est zum Risikogebiet. Es geht um unser aller Gesundheit. Wir sollten das Virus ernst nehmen, aber weiterhin nicht in Panik verfallen“, sagt Oberbürgermeister Aumann.

Um das Ansteckungsrisiko für Bürgerinnen und Bürger und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so gering wie möglich zu halten, bittet die Stadt darum, nicht notwendige Amtsgänge auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Bürger sollten bereits zuhause prüfen, ob sich ihr Anliegen telefonisch oder per E-Mail bearbeiten lasse, wie es weiter heißt. In bestimmten Fällen müssen Bürger auch mit Einschränkungen in den Dienstleistungen der Stadtverwaltung bis voraussichtlich 9. April rechnen. Oberbürgermeister Aumann bittet in diesen Fällen um Verständnis. Bei der Vielzahl kommunaler Aufgaben sei es notwendig, dass die Stadtverwaltung nun Prioritäten setze und die wichtigen Aufgaben zurzeit Vorrang genießen würden.

Kontakt ins Rathaus über die zentrale Rufnummer (0 68 21) 202-0.Info-Telefon Coronavirus des Gesundheitsamts des Landkreises Neunkirchen (0 68 24) 906-88 38

www.neunkirchen.de/corona