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Neunkirchen
Toter Schwan gibt weiter Rätsel auf

FOTO: dpa / Frank Rumpenhorst
Neunkirchen. Der Tod eines Schwans am Furpacher Weiher in Neunkirchen gibt weiter Rätsel auf. Fest steht jedoch, dass das Tier nicht durch eine verbotene Fütterung starb.

Sowohl Gewalteinwirkung als auch die Fütterung von ungeeigneter Nahrung könnten als Ursache für den Tod des Schwanenweibchens ausgeschlossen werden, teilte Bürgermeister Jörg Aumann (SPD) am Montagabend bei Facebook mit. Das habe die erste pathologische Untersuchung ergeben. Nun sollen weitere Analysen in einem Labor folgen, die laut Aumann aber „ein paar Tage“ in Anspruch nehmen werden.


Das Schwanenweibchen war am Samstagmorgen tot am Weiher im Stadtteil Furpach aufgefunden worden. Bei Facebook hatte der Vorfall über das Wochenende für große Anteilnahme und eine Diskussion um die mögliche Todesursache gesorgt. Dabei vermuteten viele, das Tier könnte gefüttert worden sein – trotz eines bestehenden Verbots. Der Schwan war erst Ende Oktober nach Neunkirchen gekommen.

(fu)