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| 20:09 Uhr

Musikalisches Sommernachtstrauma

Illingen. Das 15. Sommernachtstrauma steht vor der Tür. Genau wie im vorigen Jahr findet das Festival in exklusiver Lage im Burgviereck Illingens statt. An drei Tagen, vom 19. bis 21. Juni, werden sich zahlreiche Musikkenner und -interessierte hier einfinden, um gemeinsam zu feiern, zu fachsimpeln und vor allem großartige Live-Darbietungen zu erleben

Illingen. Das 15. Sommernachtstrauma steht vor der Tür. Genau wie im vorigen Jahr findet das Festival in exklusiver Lage im Burgviereck Illingens statt. An drei Tagen, vom 19. bis 21. Juni, werden sich zahlreiche Musikkenner und -interessierte hier einfinden, um gemeinsam zu feiern, zu fachsimpeln und vor allem großartige Live-Darbietungen zu erleben. Das Programm erscheint, wie in jedem Jahr, bunt gemischt. Außerdem versteht sich das Sommernachtstrauma als Podium für regionale Newcomer Bands und überregionale Gruppen und Ensembles, die eine nationale und internationale Karriere anstreben. Der Freitag steht im Zeichen der anspruchsvollen Pop- und Rockmusik. Los geht's mit der jungen Localband Mango Maracuja, die das Publikum mit funkigen Rocksongs auf dem Sommernachtstrauma begrüßen wird. Die Newcomerband Emerge aus Freiburg hat im vorigen Jahr mit ihrem melodischen Hard Rock viel Aufmerksamkeit erregt. Rescue The Anne dem rockinteressierten Publikum vorzustellen bedarf es nicht mehr. Seit vielen Jahren begeistern die vier Saarländer das Publikum mit ihrem schnörkellosen Indierock. Höhepunkt ist KraanHöhepunkt in diesem Jahr am Freitag zweifelsfrei die Deutsch- und Krautrocklegende Kraan. Zum Trio geschrumpft wartet die Band wie eh und je mit energetischen Liveauftritten auf. Ihre Songs bestehen aus Rock, Jazz, Fusion und Ethno und klingen dennoch jederzeit eindeutig. Der Samstag beginnt mit Lessinger Prinzip, einer jungen experimentierfreudigen Band aus dem Saarland. Das Sound des Trios, mal groovend, dann wieder schwebend, erhält durch die Verwendung des Chapmansticks seine besondere Würze. Die Kölner Band Hornstrom gehört zu den angesagtesten Newcomern der jungen deutschen Jazzszene. Die Bläserlastige Band definiert ihren Sound irgendwo zwischen modernem Jazz und Rock, Minimal Music und Drum n Bass. Sicher ein Highlight der vergangenen Jahre wird der niederländische Jazz-Trompeter Eric Vloeimans mit seinen Klängen im Grenzbereich von Jazz, Fusion und experimenteller Musik sein. Er kommt mit seiner Band Gatecrash. Seinen Abschluss findet das gemütliche Festival in Illingen an der Burg am Sonntag. Diverse saarländische Künstler aus den Bereichen Jazz, Bluesrock, Klassik und Folk laden zu einem unterhaltsamen Frühschoppen ein. Los geht's mit Gitarrenklängen des Duos Arnulf Och/Frank Jacob, bevor Flötissimo adaptierte und originale Flötenmusik aus verschiedenen Zeitepochen präsentieren. Die Band Crosspoint widmet sich vor allem den Eigenkompositionen des renommierten Gitarristen Bernd Dahlmanns, dem keine musikalische Sprache fremd zu sein scheint. So lässt sich der Sound der Band am besten noch als Mischung aus Blues und Soul der späten 70er Jahre beschreiben. Das Duo Petras Poster zeigt sich beeinflusst von Progressive Rock, Klassik, Jazz, Afro Beat, Funk und vielem mehr. redVorverkauf im Kulturamt Illingen und weiteren Vorverkaufsstellen; Infos: Tel. (06825) 443 44, Eintritt: Freitag/Samstag je Tageskarte 17 Euro (VVK 15 Euro), Sonntag Tageskarte 5 Euro, Festivalpass 30 Euro.