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Advent
Kulturverein lädt zum Weihnachtsmarkt ein

Dirmingen. Am kommenden Samstag startet das Spektakel. Dann öffnet der Mittelalterliche Markt seine Pforten. red

Am Samstag, 1. Dezember, und am Sonntag, 2. Dezember, dem ersten Adventwochenende, findet rund um die Dirminger Borrwieshalle der Mittelalterliche Weihnachtsmarkt  des Kulturvereins Dirmingen statt. Am Samstag können die Besucher bereits ab 16 Uhr das mittelalterliche Weihnachtstreiben genießen, wobei die eigentliche Markteröffnung erst für 17 Uhr vorgesehen ist.


An beiden Markttagen werden Gaukler und Spielleute für ein mittelalterliches Spektakulum sorgen. In diesem Jahr darf man sich auf die bekannte Gauklergruppe „Die Notnägel“ und auf die Tanzformation „Anima Serpentis“ freuen, die mit mittelalterlichen Tänzen das Publikum begeistern werden. Die Anzahl der Verkaufsstände hat sich in den vergangenen Jahren erhöht. In der Borrwieshalle findet zeitgleich eine Hobby-  und Gewerbeausstellung statt. Eine weitere Attraktion ist die lebendige Krippe vor der neuen Burg „Borrwiesa“.

Die teilnehmenden Vereine aus Dirmingen und Umgebung haben auch in diesem Jahr keine Kosten und Mühen gescheut, um ihren Verkaufsstand, für eine festliche Umrahmung, in ein großartiges vorweihnachtliches Flair zu hüllen, so die Veranstalter. Der Dirminger Weihnachtsmarkt erfreute sich in den vergangenen Jahren besonderer Beliebtheit und durfte sich über Besucher aus dem ganzen Saarland und der Großregion freuen. Der früher etwas kleinere Markt ist inzwischen gewachsen und alles ist etwas enger zusammengerückt. Genau diese Beschaulichkeit und die gemütliche Atmosphäre sorgt für eine beharrliche Harmonie. In der Mitte des Marktes wird ein großes Lagerfeuer nicht nur die Herzen der Gäste erwärmen. Auf  die kleinen Gäste wartet St. Nikolaus mit einer süßen Überraschung.



Der Dirminger Kulturvereinsvorsitzende Manfred Klein ist stolz auf die Vereine und die Dirminger Bürger. „In den vergangenen Jahren ist es gelungen, etwas ganz Besonderes aufzubauen und somit den Ort Dirmingen zu heben” so der Dirminger Ober-Kulturaner.