Alleh hopp, Knausekäpp

Wemmetsweiler · Mit Volldampf schipperten die Wemmetsweiler Faasebooze durch ihre erste Kappensitzung. "Alleh hopp, Knausekäpp", schallte es am Samstagabend immer wieder durch den hübsch dekorierten Saal des Gasthauses Kleer-Altenhofen. Tänze mit artistischen Einlagen, Gesang, tolle Büttenreden und so mancher Schunkler prägten die Kappensitzung. Und über allem thronte der Elferrat mit seinem Sitzungspräsidenten Frank Jacobs, der gekonnt mit witzigen Einleitungen und Übergängen durch das Programm führte. Das Prinzenpaar Nicole II. und Tobias I. begrüßte seine Untertanen und versprach, das Schiff sicher durch die närrische Zeit zu lenken. Die Minigarde entführte zunächst mit einem hübschen Tanz zu unseren Nachbarn nach Frankreich. Als Wellenbrecher brillierten Nina Köhler und Leonie Raubuch. Mit ihren Erklärungen zum neuen Geldautomaten, der in Wemmetsweiler eingeführt werden soll, brachten die Teenager mit viel Witz die Narrhalla zum Kochen. Das Tanzmariechen Sophie Jacobs und das Showtanz-Mariechen Lena Krämer brillierten mit ihren perfekt ausgeführten Tänzen und zeigten dabei ihr großes, tänzerisches Talent und Können. Das Potential an bestens ausgebildeten Tanzformationen stellten die Minigarde ("Ägypten"), die Midigarde (Amerika), die Aktivengarde ("Liebe auf Umwegen") und die Prinzengarde (Marsch) in ihren hübschen Kostümen eindruckvoll unter Beweis. Alle Gruppen durften erst nach einer getanzten Zugabe die Bühne verlassen und wurden dann mit kräftigem Applaus belohnt. In der Bütt feierte "Es Trienche" (Alina Jener) Premiere. Sie plauderte aus dem Nähkästchen und erzählte von dem, was ihr Vater so alles treibt. Sie stellte immer wieder fest "Mej Vadda es e Schlooftabledd". Neu im Team berichtete Simone Neise in Reimen von den Erlebnissen bei ihrer Kreuzfahrt. Vadder (Oliver Morsch) und Sohn (Leonhard Morsch) sind aus der Wemmedswella Bütt nicht mehr wegzudenken. Während der Vadder nicht immer alles schnallte, half der Filius ihm mit coolen Sprüchen auf die Sprünge. Am Ende hatte der Sohn nur noch eine Lösung parat: "Oh Alter, geh hemm onn sterb!" Mit einem lauten "Ooh" drückte das Publikum sein Bedauern aus, dass Gudrun und Almuth (Tanja Raubuch und Silke Zewe) nicht auftreten konnten. Der erkrankten Silke Zewe schickte man die besten Genesungswünsche nach Hause. Für ausgelassene Stimmung sorgte das Gesangduo Nina Lässig und Marco Pfeiffer. "Mit unseren Ohrwürmern vertreiben wir den Geist der Weihnacht und begrüßen den Geist der Faasenacht", stellte der Sänger fest. Als neue Michelsbergdoktoren präsentierten sich Jörg Palm und Jonas Riefer. Bei ihrem ersten Einsatz führten sie auch gleich ihre erste Operation an ihrem "Patientenopfer" (Michael Dörr) durch. Einen "gewichtigen Auftritt" hatte das Männerballett, das als Panzerknacker und als Batman das Tanzbein schwang. Zum großen Finale versammelten sich alle Akteure noch einmal auf der Bühne. Nina Lässig und Marco Pfeiffer heizten gemeinsam mit den Knausekäpp-Mitwirkenden ihrem närrischen Publikum noch einmal richtig ein. Ein toller Schlusspunkt hinter einer vierstündigen närrischen Non-Stopp-Show. Am Ende sangen die Akteure gemeinsam mit dem Publikum das Lied der Knausekäpp. Mit "Rot, rot, rot sind die Rosen" verabschiedeten sich die Karnevalisten von ihren Gästen.

 Die Minigarde nahm in ihren tollen Kostümen für ihre hervorragende Ausführung der anspruchsvollen Choreographie den verdienten Applaus des Elferrates entgegen. Foto: Benno Weiskircher

Die Minigarde nahm in ihren tollen Kostümen für ihre hervorragende Ausführung der anspruchsvollen Choreographie den verdienten Applaus des Elferrates entgegen. Foto: Benno Weiskircher

Foto: Benno Weiskircher

Mit Volldampf schipperten die Wemmetsweiler Faasebooze durch ihre erste Kappensitzung. "Alleh hopp, Knausekäpp", schallte es am Samstagabend immer wieder durch den hübsch dekorierten Saal des Gasthauses Kleer-Altenhofen. Tänze mit artistischen Einlagen, Gesang, tolle Büttenreden und so mancher Schunkler prägten die Kappensitzung. Und über allem thronte der Elferrat mit seinem Sitzungspräsidenten Frank Jacobs, der gekonnt mit witzigen Einleitungen und Übergängen durch das Programm führte. Das Prinzenpaar Nicole II. und Tobias I. begrüßte seine Untertanen und versprach, das Schiff sicher durch die närrische Zeit zu lenken. Die Minigarde entführte zunächst mit einem hübschen Tanz zu unseren Nachbarn nach Frankreich. Als Wellenbrecher brillierten Nina Köhler und Leonie Raubuch. Mit ihren Erklärungen zum neuen Geldautomaten, der in Wemmetsweiler eingeführt werden soll, brachten die Teenager mit viel Witz die Narrhalla zum Kochen. Das Tanzmariechen Sophie Jacobs und das Showtanz-Mariechen Lena Krämer brillierten mit ihren perfekt ausgeführten Tänzen und zeigten dabei ihr großes, tänzerisches Talent und Können. Das Potential an bestens ausgebildeten Tanzformationen stellten die Minigarde ("Ägypten"), die Midigarde (Amerika), die Aktivengarde ("Liebe auf Umwegen") und die Prinzengarde (Marsch) in ihren hübschen Kostümen eindruckvoll unter Beweis.

Alle Gruppen durften erst nach einer getanzten Zugabe die Bühne verlassen und wurden dann mit kräftigem Applaus belohnt. In der Bütt feierte "Es Trienche" (Alina Jener) Premiere. Sie plauderte aus dem Nähkästchen und erzählte von dem, was ihr Vater so alles treibt. Sie stellte immer wieder fest "Mej Vadda es e Schlooftabledd". Neu im Team berichtete Simone Neise in Reimen von den Erlebnissen bei ihrer Kreuzfahrt. Vadder (Oliver Morsch) und Sohn (Leonhard Morsch) sind aus der Wemmedswella Bütt nicht mehr wegzudenken. Während der Vadder nicht immer alles schnallte, half der Filius ihm mit coolen Sprüchen auf die Sprünge. Am Ende hatte der Sohn nur noch eine Lösung parat: "Oh Alter, geh hemm onn sterb!" Mit einem lauten "Ooh" drückte das Publikum sein Bedauern aus, dass Gudrun und Almuth (Tanja Raubuch und Silke Zewe) nicht auftreten konnten. Der erkrankten Silke Zewe schickte man die besten Genesungswünsche nach Hause. Für ausgelassene Stimmung sorgte das Gesangduo Nina Lässig und Marco Pfeiffer. "Mit unseren Ohrwürmern vertreiben wir den Geist der Weihnacht und begrüßen den Geist der Faasenacht", stellte der Sänger fest. Als neue Michelsbergdoktoren präsentierten sich Jörg Palm und Jonas Riefer. Bei ihrem ersten Einsatz führten sie auch gleich ihre erste Operation an ihrem "Patientenopfer" (Michael Dörr) durch. Einen "gewichtigen Auftritt" hatte das Männerballett, das als Panzerknacker und als Batman das Tanzbein schwang. Zum großen Finale versammelten sich alle Akteure noch einmal auf der Bühne. Nina Lässig und Marco Pfeiffer heizten gemeinsam mit den Knausekäpp-Mitwirkenden ihrem närrischen Publikum noch einmal richtig ein. Ein toller Schlusspunkt hinter einer vierstündigen närrischen Non-Stopp-Show. Am Ende sangen die Akteure gemeinsam mit dem Publikum das Lied der Knausekäpp. Mit "Rot, rot, rot sind die Rosen" verabschiedeten sich die Karnevalisten von ihren Gästen.

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Auf einen BlickDie Akteure auf und hinter der Bühne: Prinzenpaar: Prinzessin Nicole II und Prinz Tobias I, Sitzungspräsident: Frank Jacobs, Elferrat,Büttenredner: Nina Köhler und Leonie Raubuch (Zwei Teenager ), Alina Jener ("es Trienche"), Oliver und Leonhard Morsch (Vadder und Sohn ), Jonas Riefer und Jörg Palm mit Patient Michael Dörr (Jobtester), Simone Neise (Eine Kreuzfahrerin),Gesang: Nina Lässig und Marco Pfeiffer. Garden: Bambini-Garde (Trainerinnen Sandra Chassé, Sandra und Nina Köhler), Mini-Garde (Trainerinnen: Aylin Knauber, Martina Bruche, Sandra Chassé), Junioren-Garde (Trainerin: Madelaine Kläser), Prinzengarde (Trainerin: Sarah Broschardt), Aktiven-Garde (Trainerin: Sarah Broschardt). Tanzmariechen: Sophie Jacobs (Trainerinnen: Hannah Meiser, Amelie Scheid), Showtanz-Mariechen: Lena Krämer (Trainerinnen: Aline Schumacher und Jennifer Wagner)Männerballett (Trainerinnen: Silke Zewe, Sandra Schröder). Musik: Andreas Schröder. Technik: Jürgen Kirsch. Kulisse: Isabell Jacobs, Nina Lässig.wk

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