Kolumne Unsere Woche in Neunkirchen Und alles bleibt immer im Fluss

Manchmal wünscht man sich, es bliebe alles so, wie es ist. Aber das ist nicht das Leben.

Kolumne zu Veränderungen
Foto: Robby Lorenz

Nichts ist so beständig wie der Wandel“ hat schon der alte Heraklit gewusst. Und seit der alte griechische Philosoph 480 vor Christus das Zeitliche segnete, hat sich das Jahr für Jahr, Woche für Woche, Tag für Tag bestätigt. Manchmal, da geht das ganz schnell. Und bringt auch nicht immer Gutes, was Sprichwort Nummer zwei auf den Plan ruft: „Carpe diem – Nutze den Tag“. Denn man weiß nie, wann was zu Ende geht. Normalerweise jedenfalls. Manchmal ist es aber auch vorhersehbar und bringt nach neun Monaten ein kleines Wunder. Das sind die großen Dinge.