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| 20:12 Uhr

KEW widerspricht Vorwürfen zu Solarstrom-Verträgen

Neunkirchen. Der Neunkircher Energieversorger KEW hat auf einen Vorstoß der Grünen reagiert, mit dem die Partei darstellt, die KEW biete ihren Kunden mit Photovoltaik-Anlagen unfaire Einspeiseverträge an (SZ vom 28. April)

Neunkirchen. Der Neunkircher Energieversorger KEW hat auf einen Vorstoß der Grünen reagiert, mit dem die Partei darstellt, die KEW biete ihren Kunden mit Photovoltaik-Anlagen unfaire Einspeiseverträge an (SZ vom 28. April). Demnach hat die Solarstrom-Fachzeitschrift "Photon" festgestellt, dass die KEW-Verträge einseitige Regelungen zu Gunsten des Netzbetreibers und zu Ungunsten der Kunden enthalte. "Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen", stellt KEW-Vorstand Wener Spaniol hierzu fest. Der "Photon"-Bericht bemängele in erster Linie, dass die ab Januar 2009 gültigen gesetzlichen Regelungen nicht in dem geprüften Vertrag umgesetzt sind. Die KEW biete aber seit Anfang des Jahres neue, mit der "aktuellen Gesetzgebung konform gehende" Einspeiseverträge an. Damit erübrigten sich wesentliche Kritikpunkte der Fachzeitschrift "Photon". Somit entstehe "fälschlicherweise der Eindruck, dass die KEW Neunkirchener Bürger davon abhalten will, in Solarstromanlagen zu investieren."Die KEW stellt klar, dass der angebotene Einspeisevertrag lediglich zur Ergänzung bestehender gesetzlicher Regelungen dient. Des Weiteren bestätigt die KEW den Hinweis der Grünen, dass der Anschluss von Photovoltaik-Anlagen sowie deren Förderung ohnehin nicht vom Abschluss eines Vertrages abhängig gemacht wird. red