Iris Rickart stellt ihre Werke in Ottweiler aus

Ottweiler. Die 52. Kunstausstellung in der Reihe Ottweiler Rathausgalerie hat der Erste Beigeordnete der Stadt, Wilfried Hopf, eröffnet. Er stellte Iris Rickart und ihr Schaffen vor. Zudem ging er auf Ottweiler als Kultur- und Kunststandort ein. Er erinnerte an den Künstlertreff auf der Tensch und auch an einen Sohn der Stadt, der im 18. Jahrhundert als Maler bekannt war

Ottweiler. Die 52. Kunstausstellung in der Reihe Ottweiler Rathausgalerie hat der Erste Beigeordnete der Stadt, Wilfried Hopf, eröffnet. Er stellte Iris Rickart und ihr Schaffen vor. Zudem ging er auf Ottweiler als Kultur- und Kunststandort ein. Er erinnerte an den Künstlertreff auf der Tensch und auch an einen Sohn der Stadt, der im 18. Jahrhundert als Maler bekannt war. Es war Johann Schmidt, den Goethe Fornaro nannte. Hopf zog Vergleiche zwischen Künstlern und Politikern. "Beide stellen sich und das, was sie zu sagen haben, der öffentlichen Diskussion und lassen das Publikum entscheiden. Erfolg hat in der Politik wie in der Kunst nur, wer die Menschen wirklich erreicht - mit Aussagen, die sie auch verstehen." Die Ausstellung ist zu den Bürozeiten im Rathaus II, Goethestraße 13, zu besichtigen. red

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