Verborgene Illinger Historie

Illingen. Der neue Illinger Kalender 2009 ist jetzt von Bürgermeister Armin König und den Autoren vorgestellt worden. Die zweite Ausgabe des historischen Kalenders über Häuser, die das Illinger Ortsleben prägten, bezeichnete der Illinger Verwaltungschef als sehr gelungen

Illingen. Der neue Illinger Kalender 2009 ist jetzt von Bürgermeister Armin König und den Autoren vorgestellt worden. Die zweite Ausgabe des historischen Kalenders über Häuser, die das Illinger Ortsleben prägten, bezeichnete der Illinger Verwaltungschef als sehr gelungen. "Hatten die Autoren mit dem ersten Kalender im vergangenen Jahr schon einen überwältigenden Erfolg, so ist es mit dem Kalender 2009 gelungen, noch eins draufzusetzen," lobte König die Arbeit von Petra Monshausen, Manfred Baltes, Sigurd Blass, Berthold Hoffmann, Hans-Jürgen Jakob, Horst-Dieter Kiehn, Herbert Meiser und Toni Schröder. Begleitet wurde das Projekt von Andrea Berger. Einzelne Blätter wurden bei der Veranstaltung exemplarisch vorgestellt. So präsentierten Manfred Baltes den ehemaligen Illinger Bahnhof, Petra Monshausen "Kuhns Haus/Haus Papa" und Toni Schröder das Pfarrheim St. Joseph. Schröder dankte dem Illinger Pastor Dietmar Bell, der den Zugang zum Pfarrarchiv gestattete und so dazu beitrug, dass "noch Unbekanntes zum Vorschein kam". Unverzichtbar seien auch die Erfahrungsberichte betagter Illinger Einwohner, so Toni Schröder. Der Autor rief auch dazu auf, Bilder von markanten Häusern und Straßenzügen an den Illinger Arbeitskreis weiterzugeben. "So können wir uns durch die Illinger Geschichte durcharbeiten," sieht er noch reichlich Handlungsbedarf. "In einigen Jahren könnten diese historischen Kalender auch als Buch erscheinen," stellte der Bürgermeister in Aussicht. Musikalisch wurde die Vorstellung des Kalenders 2009 von Stefan Monshausen und Julia Saar begleitet. wk "Die Kalender könnten auch als Buch erscheinen."Armin König