| 20:26 Uhr

Moderne Beleuchtungstechnik
Umstellung auf LED hilft der Kreisstadt Kosten sparen

Neunkirchen. Die Kreisstadt Neunkirchen besitzt mit einer Gesamtlänge von rund 220 Kilometern eines der größten Straßennetze im Saarland, das angemessen beleuchtet werden muss. Hierzu unterhält die Stadt rund 6600 Beleuchtungsanlagen. Um Kosten zu sparen, hat die Stadt 2015 angefangen, auf energiesparende LED-Technik umzustellen. In den vergangenen Jahren wurden bereits rund 3800 Leuchten ausgetauscht, wie die Stadt weiter mitteilt. Dadurch ergab sich eine Kosteneinsparung von etwa 400 000 Euro. Bei den Unterhaltungskosten konnten jährlich weitere 150 000 Euro eingespart werden. Auch  2018 wird das Umstellungsprogramm weitergeführt. So soll der Verbrauch weiter auf etwa 1 300 000 kWh gesenkt werden. Da Planung, Ausschreibung und Leitung vor Ort durch Stadt-Personal ausgeführt werden, fallen keine Planungskosten an. Mit einer Einsparung von künftig mehr als 800 000 Euro pro Jahr und einer Reduktion von Treibhausgasen in einer Größenordnung von mehr als 1 000 000 Kilogramm CO2, trägt die Verwaltung so Verantwortung für zukünftige Generationen.

Die Kreisstadt Neunkirchen besitzt mit einer Gesamtlänge von rund 220 Kilometern eines der größten Straßennetze im Saarland, das angemessen beleuchtet werden muss. Hierzu unterhält die Stadt rund 6600 Beleuchtungsanlagen. Um Kosten zu sparen, hat die Stadt 2015 angefangen, auf energiesparende LED-Technik umzustellen. In den vergangenen Jahren wurden bereits rund 3800 Leuchten ausgetauscht, wie die Stadt weiter mitteilt. Dadurch ergab sich eine Kosteneinsparung von etwa 400 000 Euro. Bei den Unterhaltungskosten konnten jährlich weitere 150 000 Euro eingespart werden. Auch  2018 wird das Umstellungsprogramm weitergeführt. So soll der Verbrauch weiter auf etwa 1 300 000 kWh gesenkt werden. Da Planung, Ausschreibung und Leitung vor Ort durch Stadt-Personal ausgeführt werden, fallen keine Planungskosten an. Mit einer Einsparung von künftig mehr als 800 000 Euro pro Jahr und einer Reduktion von Treibhausgasen in einer Größenordnung von mehr als 1 000 000 Kilogramm CO2, trägt die Verwaltung so Verantwortung für zukünftige Generationen.


Die Umstellung wird über das „Zukunftsenergieprogramm kommunal“ (ZEP-kommunal) gefördert.