Ortsrat Hüttigweiler zu „Illtalhalle“ und „Feuerwehrgerätehaus Ost“

Letzte Sitzung des Jahres : Ortsvorsteher sieht bei Großprojekten Fortschritte

Ortsrat Hüttigweiler beschäftigte sich mit „Sanierung Illtalhalle“ und Neubau „Feuerwehrgerätehaus Ost“.

Der Ortsrat beschäftigte sich in der letzten Sitzung des Jahres mit den Dauerthemen „Sanierung Illtalhalle“ und Neubau „Feuerwehrgerätehaus Ost“ Ortsvorsteher Guido Jost sprach von Fortschritten, die zur Realisierung der Projekte führen sollen. „Die Erd- und Betonarbeiten wurden an ein ortsansässiges Bauunternehmen vergeben und die Ausschreibung für die Außenfassade und die Heizungs- und Sanitärarbeiten ist in Arbeit“, sagte Jost. Er rechnet mit einer Fertigstellung der Sanierungsarbeiten bis Sommer 2020. Sollten keine weiteren Verzögerungen eintreten, wäre ein Umzug der ASV-Ringer in die heimische Illtahalle bis zur Ligarunde im Herbst 2020 möglich. Mit den Kegelsportfreunden Hüttigweiler soll im Januar ein Gespräch über die Rückkehr auf die Bahnanlage Illtalhalle geführt werden.

Beim Neubau des Feuerwehrgerätehauses Ost sieht Jost nach der Sitzung der Brandschutzkommission ebenfalls Planungsfortschritte. So hat die Kommission beschlossen, einen Architekten zur Planfertigung für den Standort in Hirzweiler linksseitig der evangelischen Kirche zu bestellen. Bis Ende März 2019 soll dann eine klare Aussage vorliegen, ob das neue Feuerwehrgerätehaus mit Zustimmung des Denkmalschutzes an dieser Stelle errichtet werden kann. „Dann wären wir auch bei diesem Projekt einen Schritt weiter“, resümierte Jost.

Freuen können sich die örtlichen Vereine und Organisationen über den jährlichen Zuschuss, der nach dem bestehenden Verteilungsschlüssel gewährt wird.

Der Ortsrat hat sich bei der Auswahl des Gingoblattes an der Stele der Baumbestattungen einstimmig für die billigere Variante (170 Euro) entschieden.

Der Ortsrat lädt zum Neujahrempfang am Freitag, 4. Januar, um 19 Uhr in die Schulturnhalle ein. Musikalisch wird die Veranstaltung vom Musikverein und den Sängerfreunden gestaltet.

Ein besseres Erscheinungsbild des Ortes und eine Verbesserung des Naturschutzes durch Erstbepflanzung von Straßeninseln mit insektenfreundlichen Stauden erhofft sich die Elfriede Groß, die den dazu gestellten Antrag für die SPD begründete. „Wir haben Pflegepaten für diese Inseln, aber noch keine Bepflanzung“, fordert Groß ein schnellstmögliches Einpflanzen der Stauden im kommenden Frühjahr.

Der SPD-Fraktionssprecher Thomas Schaller mahnt die in der Aprilsitzung beschlossene Verbesserung der Beschattung in der Schulturnhalle an. „Nach dem genehmigten Haushalt muss diese Maßnahme schnellstmöglich umgesetzt werden“, forderte Schaller.

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