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Ischele wollen nach fünf Jahren abendfüllendes Stück spielen

Ischele wollen nach fünf Jahren abendfüllendes Stück spielen

Seit Monaten wird in der Bühnensparte des Theater- und Fastnachtsvereins "Die Ischele" fleißig geprobt. Unter der Ägide von Spartenleiterin Vera Heintz hat sich ein buntes und spielfreudiges Ensemble versammelt, um erstmals nach fast fünfjähriger Spielpause wieder ein abendfüllendes Stück auf jene Bretter zu bringen, welche Friedrich Schiller zufolge die Welt bedeuten. In der Seelbachhalle

Seit Monaten wird in der Bühnensparte des Theater- und Fastnachtsvereins "Die Ischele" fleißig geprobt. Unter der Ägide von Spartenleiterin Vera Heintz hat sich ein buntes und spielfreudiges Ensemble versammelt, um erstmals nach fast fünfjähriger Spielpause wieder ein abendfüllendes Stück auf jene Bretter zu bringen, welche Friedrich Schiller zufolge die Welt bedeuten.

In der Seelbachhalle

Aufgeführt wird die von Daniel Stenmans geschriebenen Komödie "Es muss ja nicht immer Shakespeare sein". Gespielt wird am Samstag, 17. Oktober, um 20 Uhr in der Wustweiler Seelbachhalle sowie noch einmal an gleicher Stelle am darauffolgenden Sonntag, 18. Oktober, um 18 Uhr. Der Eintritt an der Abendkasse beträgt acht Euro für Erwachsene und fünf Euro für Kinder. Es spielen: Renate Barbian, Silke Biehler, Andrea Eckert , Vera Heintz, Thomas Kuhn, Jochen Mörsdorf, Michael Oswald, Gerhard Spaniol und Sven Uhrhan. Regie: Vera Heintz und Gerhard Spaniol.