Ab 2. April in der Galerie Alte Lateinschule Illingen Sinn stiften im Wegnehmen

Illingen · Der in München aufgewachsene und ausgebildete Bildhauer Johannes von Stumm ist lieb gewordener Stammgast in der Galerie Alte Lateinschule. Der in der Nähe von Oxford lebende Künstler lässt sich auch von den schwierigen Brexit-Bedingungen nicht von seinen Gastspielen in Deutschland abschrecken, heißt es in der Mitteilung der Galerie.

 Eines der Werke von Johannes von Stumm

Eines der Werke von Johannes von Stumm

Foto: Johannes von Stumm

Nachdem Johannes sich über Jahrzehnte in den Kopf gesetzt hatte, zusammen zu führen, was oberflächlich betrachtet nicht zusammen gehört und Glas, Stahl, Stein, Holz zu neuen Formen fügte, beschäftigt er sich in den vergangenen Jahren damit, im „Wegnehmen“ Sinn zu stiften. Wie ihm das gelingt, davon kann man sich in der Ausstellung „non ens“ überzeugen.

Am Eröffnungstag, 2. April, ab 12.30 Uhr lässt sich das Beobachten mit einem Glas Wein und  Gesprächen, auch mit dem Künstler, verbinden. Vernissage ist am Sonntag, 2. April, um 11.30 Uhr. Es sprechen: Ingeborg Besch und Johannes von Stumm. Die Ausstellung ist zu sehen bis 7. Mai; Öffnungszeiten: offene Sonntage der Besichtigung, jeweils von 14 bis 18 Uhr, 16., 23. und 30. April sowie nach Vereinbarung, Telefon (0 68 25) 35 05. Über Ostern vom 7. bis 12. April geschlossen.

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