1. Saarland
  2. Neunkirchen
  3. Illingen

Für den Notfall noch besser gerüstet

Für den Notfall noch besser gerüstet

Menschenrettung, Atemschutznotfall, Strahlrohrtechnik. Dies waren nur einige der Themen, die für sechs junge Illinger Wehrleute im Ausbildungsprogramm standen. Die Prüfung bestanden sie jetzt mit Bravour.

Auch das richtige Öffnen von Türen gehört zur Ausbildung der jungen Feuerwehrleute. Foto: Thomas Keller Foto: Thomas Keller

. Mit über 20 Ausbildungsstunden haben sechs Feuerwehrleute aus Illingen ihre Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger absolviert. Sie haben ihr Wissen in den Bereichen Handhabung, Gewöhnung und Orientierung mit Atemschutzgeräten ausgebaut. Auch wurde das Arbeiten unter zunehmender Belastung mit Einsatzübungen Brand, Menschenrettung und Atemschutznotfall trainiert.

Themen bei den Einsatzübungen waren "Richtiges öffnen von Türen", Strahlrohrtechnik und Absuchen von Räumen. Zudem mussten die jungen Feuerwehrleute eine Belastungsübung auf der Atemschutzstrecke des Landkreises in Ottweiler mit einer praktischer Prüfung absolvieren. Der Lehrgangsabschluss bildete eine große Schlussübung mit Atemschutznotfalltraining als Königsdisziplin im Atemschutzeinsatz. Zuvor wurde der Wissenstand mit einer schriftlichen Lernzielkontrolle überprüft. Die Teilnehmer haben ihre Ausbildung mit Bravour bestanden, teilt die Gemeinde Illingen mit.

Auch der Illinger Wehrführer Markus Volz gratulierte allen Teilnehmern zur bestandenen Prüfung und bescheinigte ihnen einen sehr guten Ausbildungsstand. "Die Ausbildung ist abgeschlossen, jetzt gilt es, das Gelernte bei Übungen und Einsätzen anzuwenden", merkte Markus Volz an.

Er bedankte sich bei den Ausbildern für die Bereitschaft, an der Ausbildung teilzunehmen, die damit sehr viel Freizeit investieren. Auch der Ausbildungsleiter Holger Keller bedankte sich ebenfalls bei den Ausbildern und den Lehrgangsteilnehmern. "Es war eine sehr engagierte Lehrgangstruppe", so Keller.

An der Ausbildung haben teilgenommen: Jessica Ost, Andreas Thom, Sarah Krämer, Marvin Schmitt, Andreas Gilla und Maurice Schön. Sie sind jetzt bereit für den Brandeinsatz und können mit Atemschutzgeräten arbeiten. Sie haben einiges ihrer freien Zeit geopfert, um diese Ausbildung zum Wohle der Bevölkerung zu absolvieren.