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Feuerwehr Hüttigweiler vier Stunden bei Kaminbrand

Unerwartet lange : Feuerwehr hatte vier Stunden mit Kaminbrand zu kämpfen

Immer wieder begann der Kamin, sich zu verschließen.

Am späten Mittwochnachmittag kam es in Hüttigweiler zu einem Kaminbrand, der einen vierstündigen Einsatz zur Folge hatte. Das hat die Feuerwehr jetzt mitgeteilt. Der Löschbezirk Ost sowie die Drehleiter des Löschbezirks Illingen wurden an die Einsatzstelle alarmiert. Vor Ort bestätigte sich der Rußbrand im Kamin. Das Haus war stark verraucht. Es befanden sich noch Personen im Gebäude, die von den Einsatzkräften mit Atemschutzgeräten gerettet und ins Freie gebracht wurden. Sie wurden vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht. Auch der zuständige Bezirksschornsteinfeger war vor Ort.

Durch die Drehleiter wurde der Kamin von oben mehrmals ausgekehrt um den Verschluss im Kamin zu beseitigen. Der Einsatz stellte sich im Laufe der Arbeiten als schwierig heraus, da der Kamin immer wieder begann, sich zu verschließen. Aufgrund des massiven Atemschutzeinsatzes wurde im Laufe des Einsatzes der Löschbezirk Welschbach zur Einsatzstelle nachalarmiert. Der Kamin wurde ständig von den Einsatzkräften in allen Etagen mit Hilfe von Wärmebildkameras kontrolliert. Hier wurden hohe Temperaturen gemessen, die weiterhin kontrolliert wurde. Die Arbeiten der Feuerwehr wurden ständig zusammen mit dem Bezirksschornsteinfeger durchgeführt.

Der gesamte Einsatz zog sich für die Einsatzkräfte über vierStunden hin.

(red)