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Caritas-Zentrum
Ein Lichtblick für die Pflegelandschaft

Nach etwas mehr als zwei Jahren Bauzeit wurde das Caritas-Zentrum in Hüttigweiler eingeweiht. Unser Bild zeigt (von links) Tanja Kiefer-Martin, Elisabeth Schmitt, Sandra Appel, Bernadette Meyer und Michaela Zingale-Brill.
Nach etwas mehr als zwei Jahren Bauzeit wurde das Caritas-Zentrum in Hüttigweiler eingeweiht. Unser Bild zeigt (von links) Tanja Kiefer-Martin, Elisabeth Schmitt, Sandra Appel, Bernadette Meyer und Michaela Zingale-Brill. FOTO: Andreas Engel
Hüttigweiler. Zur Eröffnung des neuen Caritas-Zentrums in Hüttigweiler war auch Sozialministerin Bachmann angereist. Und fand lobende Worte. Von Andreas Engel

„Damit die pflegenden Angehörigen diese herausfordernde Aufgabe zuhause bewältigen können, gibt es zahlreiche Unterstützungsangebote. Ein solches Entlastungsangebot ist die Tagespflege“, sagte Sozialministerin Monika Bachmann bei der offiziellen Eröffnung des Caritas-Zentrums in Hüttigweiler. Der Bedarf werde in Zukunft weiter ansteigen, so dass gute und wohnortnahe Angebote mehr und mehr gebraucht würden, so Bachmann weiter. „Es freut mich, dass mit der Tagespflege ‚Lichtblick’ der Caritas Neunkirchen die Zahl der Tagespflegeeinrichtungen ergänzt wird.“


Nach etwas mehr als zwei Jahren Bauzeit und einer Investitionssumme von 2,1 Millionen Euro wurde der „Lichtblick“ am Vercy-Platz, jetzt feierlich seiner Bestimmung übergeben. Dem Festakt wohnten neben der Ministerin bei Landrat Sören Meng, Bürgermeister Armin König und hochrangige Vertreter der Caritas, so zum Beispiel Direktor Michael Schütz.

Insgesamt 100 Mitarbeiter betreuen rund 450 Patienten. „Lichtblick“ verfügt darüber hinaus über 16 Tagespflegeplätze. Das Angebot der Einrichtung umfasst neben der Pflege Beratung, Schulungen für Ehrenamtliche und pflegende Angehörige sowie einen Menueservice, der über 100 Kunden im Illtal mit frischem Mittagessen versorgt.