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Ehre für den Mann der ersten Stunde

Ehre für den Mann der ersten Stunde

Alfred Krämer, einziges noch lebendes Gründungsmitglied des Schützenvereins Germania Illingen, wurde bei der Feierstunde besonders geehrt. Lob und Dank gab es auch für zahlreiche Helfer „hinter den Kulissen“.

Der Schützenverein Germania nutzte seine Weihnachtsfeier als Forum, um langjährige Mitglieder zu ehren. Dem einzigen noch lebenden Gründungsmitglied des Vereins, Alfred Krämer, wurde für seine Initiative vor 60 Jahren gedankt. Im Mittelpunkt standen Harald Förster und Günther Weiskircher, die seit 60 Jahren dem Verein angehören. Werner Wagner, ebenfalls schon über 50 Jahre im Verein, ergänzte das Trio. Für über 30-jährige Vorstandstätigkeit erhielt Birgit Dörrenbächer Anerkennung für ihre sowohl in sportlicher als auch in funktioneller Hinsicht geleistete Arbeit.

Der Schützenverein bewirtschaftet sein Clubheim in Eigenregie. Hierfür werden viele fleißige Helfer gebraucht. Auch sie standen im Rampenlicht. Der Vorstand bedankte sich bei Axel Mattheis, Thomas Horbach, Gerd Arend und Werner Kelly, die das Vereinshaus zu den Trainingszeiten immer öffnen. Günter Dörrenbächer, der immer das Getränkelager auffüllt, erhielt ein kleine Anerkennung sowie Koch Kai Persch und seine Helferin Vanessa, die für das leibliche Wohl während der Weihnachtsfeier sorgten. Ein ganz besonderes Lob ging an Ralf Printz, der stets darauf bedacht ist, dass das Schützenhaus immer blitzblank geputzt ist. Für die Weihnachtsfeier hatte er Weihnachtsgebäck und Christstollen vorbereitet. Beate Reichert-Welsch und Ehemann Hans-Peter wurden für ein vielseitiges Engagement geehrt. Die Vorsitzenden des Vereins Jörg und Maria Dörr überreichten im Anschluss an die Ehrungen Urkunden an die Vereinsmeister, verbunden mit einem Rückblick auf die Tradition der Schützenvereine, die in einer Zeit entstanden, in der Bürger ihre Städte noch mit Waffengewalt verteidigen mussten.