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ASV-Athleten servieren den begeisterten Fans ringerische Feinkost

ASV-Athleten servieren den begeisterten Fans ringerische Feinkost

Tolle Kämpfe, eine lange Zeit offene Begegnung und ein begeistertes Publikum. Das Duell in der 2. Ringer-Bundesliga West zwischen dem ASV Hüttigweiler und dem KSV Witten verlief am Samstagabend packend. Mit unbändigem Siegeswillen zwangen die Illtaler den mehrfachen deutschen Mannschaftsmeister vor 250 Zuschauern am Ende mit 18:11 in die Knie. "Das waren bärenstarke Kämpfe", sagten Anhänger aus beiden Lagern über die ringerische Feinkost, die in der Illtalhalle geboten wurde. Zur Pause "voll im Plan"

Tolle Kämpfe, eine lange Zeit offene Begegnung und ein begeistertes Publikum. Das Duell in der 2. Ringer-Bundesliga West zwischen dem ASV Hüttigweiler und dem KSV Witten verlief am Samstagabend packend. Mit unbändigem Siegeswillen zwangen die Illtaler den mehrfachen deutschen Mannschaftsmeister vor 250 Zuschauern am Ende mit 18:11 in die Knie. "Das waren bärenstarke Kämpfe", sagten Anhänger aus beiden Lagern über die ringerische Feinkost, die in der Illtalhalle geboten wurde.

Zur Pause "voll im Plan"

Christian Vaginiuc eröffnete den Kampfabend mit einem souveränen Schultersieg gegen Leon Shuhov. In den schweren Gewichtsklassen waren Nedelcho Nedelchev gegen Imants Lagodskis und Kim Werkle gegen Mirko Englich krasse Außenseiter. Gegen den zehn Kilo schwereren Letten ließ Nedelchev nur eine 4:12-Niederlage zu. Dimitar Zehlev hielt mit einem 11:8-Sieg den ASV auf Linie. Lukas Wagner zeigte erneut seine ganze ringerische Klasse und siegte gegen Andreas Eisenkrein entscheidend. "Voll im Plan", kommentierte ASV-Trainer Christoph Gall den 10:7-Halbzeitstand.

Nach der Pause siegte Khetag Kesav gegen Ufuk Canli mit 6:3. Danny Hippchen zog sich beim 1:9 gegen den Siegringer Unier Castillo achtbar aus der Affäre. Till Bialek unterlag gegen Nico Brunner knapp mit 5:7. Mit einem Aufgabesieg machte Franck Hassli gegen Piotr Pankow den Sack endgültig zu. Der dritte der deutschen Meisterschaften, Mathias Schwarz, verbesserte mit einer souveränen Leistung gegen den defensiven Alexander Storck das Ergebnis noch auf 18:11.