| 20:08 Uhr

Fußball
Wiesbacher Nullnummer in Pfeddersheim

Wiesbach. Fußball-Oberligist FC Hertha Wiesbach hat sich am Samstag im Auswärtsspiel bei der TSG Pfeddersheim (Tabellen-13.) mit einem 0:0 begnügen müssen. Für die Hertha war es das dritte Unentschieden in Folge. „Dieses Mal kann ich mit dem einen Zähler aber gut leben“, meinte Wiesbachs Trainer Michael Petry. Das war bei den beiden vorangegangenen Partien noch anders. Beim 2:2 beim SV Gonsenheim und beim 2:2 zu Hause gegen den TuS Mechtersheim hatte der Tabellen-Fünfte jeweils durch Gegentore in letzter Sekunde Zähler liegen gelassen. Von Philipp Semmler

Fußball-Oberligist FC Hertha Wiesbach hat sich am Samstag im Auswärtsspiel bei der TSG Pfeddersheim (Tabellen-13.) mit einem 0:0 begnügen müssen. Für die Hertha war es das dritte Unentschieden in Folge. „Dieses Mal kann ich mit dem einen Zähler aber gut leben“, meinte Wiesbachs Trainer Michael Petry. Das war bei den beiden vorangegangenen Partien noch anders. Beim 2:2 beim SV Gonsenheim und beim 2:2 zu Hause gegen den TuS Mechtersheim hatte der Tabellen-Fünfte jeweils durch Gegentore in letzter Sekunde Zähler liegen gelassen.


Zwei Chancen gab es in Pfeddersheim. Für die Hausherren köpfte Andreas Buch nach einer Stunde knapp über das Gehäuse. Auf der Gegenseite verfehlte Nico Veeck das Tor nach einer Flanke von Fabio Pelagi knapp (85. Minute). Bei Wiesbach machte sich das Fehlen von Torjäger Björn Recktenwald (Wade) und von Flügelflitzer Giovanni Runco, der auf der Hochzeit eines Familienmitglieds in Italien weilte, bemerkbar. Wiesbach musste zudem noch auf Hendrik Schmidt (Außenbandriss), Cordt Flätgen (Muskelfaserriss) und Marco Sieger (studienbedingt verhindert) verzichten.