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neue Rosenkönigin: Royaler Glanz für die Königin der Blumen

neue Rosenkönigin : Royaler Glanz für die Königin der Blumen

Zwei neue Repräsentantinnen möchten den Bekanntheitsgrad des Rosenkreises Neunkirchen steigern.

Seit der Kreisrosenschau im Freizeitzentrum Finkenrech hat der Rosenkreis zwei neue Repräsentantinnen (wir haben berichtet). Die 26 Jahre alte Bianca Schäfer aus Ottweiler wurde zur Rosenkönigin, die 22-jährige Kristina Kuhn aus Wiesbach zur Rosenprinzessin gekürt. Schäfer arbeitet nach einem dualen Studium, Fachrichtung Industrie, als Junior Trade Marketing Managerin. Ihr Hobby ist der Gardetanz beim ältesten saarländischen Karnevalsverein „So war noch nix 1847“ Ottweiler. Kristina Kuhn wird Anfang Juli ihre Ausbildung als Sozialversicherungsfachangestellte beenden, würde danach gerne das Vertriebsteam als Mitarbeiterin im Außendienst verstärken. Ihre Hobbys sind ihre Familie und Freunde, neben sportlichen Aktivitäten spielt sie seit 14 Jahren Klarinette.

Was verbindet Sie mit der Rose?

Bianca Schäfer: Natürlich ist die Rose meine Lieblingsblume. Mit Rosen verbinde ich Liebe und Zuneigung. Sie hat meiner Meinung nach die Kraft, die Menschen mit ihrer Einzigartigkeit und Ihrer Schönheit zu verzaubern. Rosen sprechen weltweit eine eindeutige Sprache und berühren die Menschen schon seit Jahrtausenden.

Kristina Kuhn: Jetzt noch viel mehr als vorher. Viele Leute sehen die Rose nur als Blume der Liebe an. Aber dadurch, dass es sie in so vielen verschiedenen Farben, Formen und Arten gibt, ist sie für mich viel mehr als das. Für mich ist sie eine schöne Blume, die hoffentlich viele Menschen so begeistert wie mich.

Was war der Beweggrund Ihrer Kandidatur – ist die Rosenkönigin bereits ein Begriff?

Schäfer: Das Amt der Rosenkönigin verfolge ich schon seit mehreren Jahren. Ich fand es schon immer sehr beeindruckend, wie die Rosenkönigin den Rosenkreis nicht nur auf verschiedenen Festen und Veranstaltungen vertritt, sondern auch die Möglichkeit hat, aktiv am Landkreis mitzuarbeiten. Es ist also eine große Chance für mich, meine Heimat mitzugestalten und den Menschen unsere Marke, den „Rosenkreis“, näher zu bringen.

Kuhn: Kandidiert habe ich, weil ich sehr gerne die Rose und auch den Landkreis Neunkirchen repräsentieren möchte. Auf den verschiedensten Veranstaltungen lernt man immer wieder neue Leute kennen, kommt mit neuen Menschen in Kontakt, was mich auch sehr motiviert hat, mich zu bewerben.

War die Vorgängerin ein Vorbild?

Schäfer: Ich glaube, schon bei der Verabschiedung von Aline bei der Kreisrosenschau wurde deutlich, mit welch einer Leidenschaft sie in den letzten Jahren den Rosenkreis vertreten und die Menschen mit Ihrer offenen und herzlichen Art berührt hat. Auch ich durfte sie bei verschiedenen Festen und Veranstaltungen schon live erleben und sie hat auch mich vollkommen in den Bann der Rosen gezogen. Wenn auch ich es schaffe, mehr Menschen so wie sie für unseren Rosenkreis und die Königin der Blumen zu begeistern, ist mein persönliches Ziel erreicht.

Kuhn: Ja, sehr! Da sie im Vorfeld viel erzählt hat, was sie in ihrer Amtszeit alles erleben durfte, hat sie schon einen kleinen Vorgeschmack gegeben. Auch die vielen Reden am Sonntag haben gezeigt, dass sie ihr Amt mit sehr viel Leidenschaft ausgeübt hat. Genau das möchte ich natürlich auch tun und die Leute so mit diesem Thema zu begeistern, wie Aline das getan hat.

An welchen Orten kann man Sie denn in den nächsten Wochen bewundern?

Schäfer: Es stehen jetzt schon viele Termine an. Nach dem Rosenfest im Rosengarten Stennweiler die Eröffnung des Stadtfestes in St. Ingbert, die Eröffnung des Wiebelskircher Dorffestes und tolle Veranstaltungen rund um die Rose wie etwa der Rosenveredlungskurs auf Finkenrech.

Kuhn: Bald stehen Inthronisierungsveranstaltungen von anderen Produktköniginnen an und natürlich die SR3-Sommeralm und Herbst auf Finkenrech. Alle anderen Veranstaltungen sind aber auch auf der Seite des Landkreis Neunkirchen zu finden.