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LfS saniert B10 in Eppelborn und rechnet mit großen Behinderungen

Ab Mitte Juli : Straßenarbeiten in Eppelborns Ortsmitte

Der Landesbetrieb für Straßenbau saniert ab Mitte Juli Ortsdurchfahrt und Ortseingang der B10 in Eppelborn.

(red) Aktuell werden durch den Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) Instandsetzungsarbeiten auf der B 10 in der Ortsdurchfahrt Eppelborn durchgeführt. Betroffen davon ist der Bereich zwischen der Einmündung „Am Kloster“ und der Einmündung „Hellbergstraße“.

Bis voraussichtlich Mitte Juli werden dabei die Vorarbeiten an den Fahrbahnrändern und die Erneuerung von Rinnenplatten, Straßenabläufen und schadhafter Borde fortgesetzt, teilt der LfS mit. Diese Arbeiten erfolgen abschnittsweise unter halbseitiger Sperrung der Fahrbahn mit Ampelanlagen. Während der Bauzeit sei mit eingeschränkten Parkmöglichkeiten und Behinderungen an den Grundstückszufahrten zu rechnen, so der LfS. Betroffene Anlieger würden mittels Handzetteln informiert.

Weitere Bauabschnitte ab Mitte Juli sind in Planung. So wird ab dem 12. Juli im Bereich des Ortseingangs Eppelborn bereits unter halbseitiger Sperrung mit den Vorarbeiten begonnen. Ab dem 16. Juli werden die Fräs- und Asphaltarbeiten dann unter Vollsperrung fortgesetzt. Zusätzlich werden Arbeiten an den Banketten ausgeführt und Schutzplanken erneuert. Aufgrund einer zeitgleichen Maßnahme der Autobahn GmbH und der damit verbundenen Sperrung der B10 unter der Illtalbrücke wird dazu auch die Abfahrt der Anschlussstelle Eppelborn aus Trier kommend gesperrt.

 Ab dem 12. Juli wird der Ortseingang Eppelborn auf diesem rot markierten Abschnitt saniert.
Ab dem 12. Juli wird der Ortseingang Eppelborn auf diesem rot markierten Abschnitt saniert. Foto: Landesbetrieb für Straßenbau
 Der erste Bauabschnitt der Ortsdurchfahrt Eppelborn ist für die Zeit vom 19. bis 24. Juli geplant.
Der erste Bauabschnitt der Ortsdurchfahrt Eppelborn ist für die Zeit vom 19. bis 24. Juli geplant. Foto: Landesbetrieb für Straßenbau
 Der dritte Bauabschnitt der Ortsdurchfahrt Eppelborn ist für die Zeit vom 9. bis 20. August anberaumt.
Der dritte Bauabschnitt der Ortsdurchfahrt Eppelborn ist für die Zeit vom 9. bis 20. August anberaumt. Foto: Landesbetrieb für Straßenbau
 Der zweite Bauabschnitt der Ortsdurchfahrt Eppelborn soll vom 26. Juli bis 6. August durchgeführt werden.
Der zweite Bauabschnitt der Ortsdurchfahrt Eppelborn soll vom 26. Juli bis 6. August durchgeführt werden. Foto: Landesbetrieb für Straßenbau

Die Umleitungsstrecke führt von Dirmingen über die L 303 nach Tholey, über die B 269 nach Sotzweiler-Aschbach und über die B 10 über Bubach nach Eppelborn. Die Gegenrichtung verläuft entsprechend umgekehrt, teilt der Landesbetrieb weiter mit. Die voraussichtliche Bauzeit beträgt zwei Wochen. Die Vollsperrung einschließlich der Abfahrt der Anschlussstelle Eppelborn dauert bis 24. Juli.

Ab dem 19. Juli wird dann auch mit den Arbeiten im Bereich der Ortsdurchfahrt Eppelborn unter Vollsperrung begonnen. Zu den Arbeiten gehören neben den Fräs-und Asphaltarbeiten unter anderem die Herstellung der neuen Fahrbahnteiler und das Aufbringen der neuen Markierung. Die Arbeiten dazu werden abschnittsweise unter Vollsperrung ausgeführt. Folgende Abschnitte sind dabei vorgesehen: 1. Abschnitt: 19. Juli bis 24. Juli: Hinter der Einmündung „Am Kloster“ bis etwa Mitte Big Eppel. 2. Abschnitt: 26. bis 6. August: Mitte Big Eppel bis Höhe Parkplatz Kirche sowie am unmittelbaren Kreuzungsbereich Schloßstraße / Bahnhofstraße. 3. Abschnitt: 9. bis 20. August: Höhe Parkplatz Kirche bis kurz vor der Hellbergstraße und dem Einmündungsbereich Koßmannstraße

Betroffene Anlieger werden auch hier vorher mittels Handzetteln informiert, so der LfS.

Die Umleitungsstrecke führt von Dirmingen über die L 303 nach Tholey, über die B 269 nach Sotzweiler-Aschbach und über die B 10 über Bubach nach Eppelborn, beziehungsweise ab Lebach über die B 268 Eiweiler-Habach nach Eppelborn. Die Gegenrichtung verläuft entsprechend umgekehrt.

Die Baumaßnahme wurde im Vorfeld mit den Unternehmen des öffentlichen Personennahverkehrs abgestimmt, so der LfS weiter. Sie habe Auswirkungen auf die Linienführung des Busverkehrs. Über die Verlegung von Haltestellen und die Änderung von Fahrtrouten informiert der Linienbetreiber.

Der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) rechnet mit erheblichen Verkehrsstörungen in der Ortsmitte und auf der Umleitungsstrecke. Den Verkehrsteilnehmern wird empfohlen, auf die Verkehrsmeldungen im Rundfunk zu achten und angemessene Fahrzeit für die Umleitungsstrecke einzuplanen.