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Ringen
Landesmeisterschaften der Ringer-Jugend in Wiesbach

Wiesbach. Nach den saarländischen Schulmeisterschaften im Ringen in der vergangenen Woche ist die Wiesbachhalle erneut Schauplatz der saarländischen Ringerjugend-Landesmeisterschaften. Ausrichter der Freistilmeisterschaften ist der KSV Wiesbach. Am Samstag, 20. Januar, kämpfen der E- und C-Nachwuchs ab 13.30 Uhr um die Landestitel. Für die D-, B- und A-Jugend beginnen am Sonntag, 21. Januar, um 9 Uhr die Vorrundenkämpfe. Im Anschluss werden die Endkämpfe ausgetragen und die Sieger und Platzierten geehrt. Von Benno Weiskircher

Nach den saarländischen Schulmeisterschaften im Ringen in der vergangenen Woche ist die Wiesbachhalle erneut Schauplatz der saarländischen Ringerjugend-Landesmeisterschaften. Ausrichter der Freistilmeisterschaften ist der KSV Wiesbach. Am Samstag, 20. Januar, kämpfen der E- und C-Nachwuchs ab 13.30 Uhr um die Landestitel. Für die D-, B- und A-Jugend beginnen am Sonntag, 21. Januar, um 9 Uhr die Vorrundenkämpfe. Im Anschluss werden die Endkämpfe ausgetragen und die Sieger und Platzierten geehrt.


Besonders interessant sind die Titelkämpfe für die A- und B-Jugendlichen. Die Athleten in diesen Altersklassen können neben den Titeln auch die Fahrkarten zu den Deutschen Meisterschaften lösen. Der Wiesbacher Gastgeber entsendet 16 Jugendliche zu den Titelkämpfen. „Mit vier Buben ist die Familie Schwefel vertreten, wohl eine Seltenheit, dass eine Familie so viele Jugendringer zu den Meisterschaften entsendet“, freut sich der Wiesbacher Vorsitzende Mathias Ziegler. Der ASV Hüttigweiler schickt 40 Nachwuchsringer zu den Meisterschaften. Zu den Favoriten zählen Florian Dauster, Kian Weiskircher, Liam Race, Robin Schröck, Michael Müller, Fabio Strazuso, Elias Weidner, Liam und James Brill.

Der Ringernachwuchs des ASV Hüttigweiler hat zuletzt bereits bundesweit auf sich aufmerksam gemacht. Kevin Gremm sorgte beim Sichtungsturnier des Deutschen Ringerbundes in Bindlach mit seinem Turniersieg im griechisch-römischen Stil für eine riesige Überraschung. In einem starken Teilnehmerfeld stand er nach fünf Siegen als Klassenbester fest. Damit hat sich das Talent in den Focus des Bundestrainers gekämpft. Als herausragend sind auch die zweiten Plätze von Gleb Titov und Luca Taibi in ihren Gewichtsklassen zu bewerten. Mathis Jochum wurde Fünfter und Jan Wolfanger Elfter. Im Damenbereich war Franziska Blaumeiser nicht zu schlagen. Nach drei Siegen hatte sie eine nicht erwartete Goldmedaille erkämpft. Zoe Bennoit wurde Neunte.