Kompetenz in Sachen Atemschutz

Auf ein ereignisreiches Jahr blickte der Feuerwehr-Löschbezirk Bubach-Calmesweiler bei der Jahreshauptversammlung zurück. Mit dem neu gebildeten schnellen Einsatzteam mit Atemschutzträgern unterstützt die Wehr auch andere Löschbezirke.

. Der Löschbezirk Bubach-Calmesweiler kann auf insgesamt 5000 Stunden geleisteter Arbeit für die Allgemeinheit und 28 Einsätze im Jahr 2015 stolz sein. Diese Zahlen wurden bei der Jahreshauptversammlung im Feuerwehrgerätehaus bekannt gegeben. "Bleiben Sie motiviert, wir schätzen Ihre Arbeit sehr", brachte es Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset auf den Punkt. Die exzellente Zusammenarbeit, sowohl innerhalb des Löschbezirkes, als auch mit anderen Löschbezirken, verdiene Anerkennung. Die motivierte und engagierte Jugendarbeit durch Ellen Groß zeige sich unter anderem auch darin, dass die Jugendwehr aus beachtlichen zehn Mitgliedern besteht. Die sehr gut aufgestellten Fachbereiche des Löschbezirks fanden genauso Erwähnung. Die mit 27 Personen besonders hohe Zahl an ausgebildeten Atemschutzträgern sei lobenswert, ebenso wie das Engagement von Manuel Braun, der in der Atemschutzausbildung der Gesamtgemeinde und des Landkreises aktiv ist. Andreas Haupenthal (LBZ Dirmingen), Horst Alt und Joachim Kunz haben unter anderem Einsatz gezeigt, indem sie die Ausbildung übernommen haben im Bereich Feuerwehrführerschein. Seit Herbst 2015 wurde ein schnelles Einsatzteam mit Atemschutzträgern des Löschbezirks Bubach-Calmesweiler gebildet. Damit können die anderen Löschbezirke unterstützt werden. In Sachen Absturzsicherung fungiert Peter Leist als Ausbilder. Er entwickelt zurzeit eine Einsatzstrategie für die Gesamtgemeinde.

Ein großes Lob der Bürgermeisterin erntete die freiwillige Umzugshilfe des Löschbezirks Bubach-Calmesweiler während der Verlagerung der Kleiderkammer Eppelborn zur Landeserstaufnahmestelle für Vertriebene und Flüchtlinge in Lebach.