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Auf Finkenrech: Im Zeichen des Esels: Auf ins Mais-Labyrinth auf Finkenrech

Auf Finkenrech : Im Zeichen des Esels: Auf ins Mais-Labyrinth auf Finkenrech

Das Mais-Labyrinth auf Finkenrech lockt wieder viele Familien auf das Freizeitzentrum Finkenrech. Jedes Jahr legt die Tourismus- und Kulturzentrale in Zusammenarbeit mit Gärtnern des Kreises und der Neuen Arbeit Saar ein Mais-Labyrinth mit wechselnden Motiven an. Landrat Sören Meng hat nun gemeinsam mit Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset und einer Kinderferienfreizeitgruppe das Labyrinth offiziell eingeweiht. Das teilt der Kreis mit. Das besondere an der diesjährigen Wegeführung lässt sich schnell erkennen: Die Pfade auf der rund einem Hektar großen Fläche wurden in Form eines Esels angelegt. Hintergrund dieses Motives ist das Beweidungsprojekt des Freizeitzentrums Finkenrech, das zum Schutz vom Aussterben bedrohter Haustierrassen ins Leben gerufen wurde: Poitou-Esel, Walliser Schwarzhalsziegen, Ouessant- und Zackelschafe sind seitdem in den großen Gehegen auf Finkenrech beheimatet. Durchquert man die verschlungenen Pfade zwischen dichten Maispflanzen, wird man auf zehn Stationen treffen, an denen es viel Wissenswertes zu Finkenrech und den dort lebenden Tieren zu erfahren gibt. Aus dem gesammelten Wissen ergibt sich ein Lösungswort, mit dem man am Gewinnspiel teilnehmen kann. „Das kostenlose Angebot bietet Kindern wie auch Erwachsenen eine Menge Spaß und weckt den Entdeckergeist bei Jung und Alt“, sagt Landrat Sören Meng. Das Labyrinth ist täglich geöffnet und kostenfrei zugänglich.

Das Mais-Labyrinth auf Finkenrech lockt wieder viele Familien auf das Freizeitzentrum Finkenrech. Jedes Jahr legt die Tourismus- und Kulturzentrale in Zusammenarbeit mit Gärtnern des Kreises und der Neuen Arbeit Saar ein Mais-Labyrinth mit wechselnden Motiven an. Landrat Sören Meng hat nun gemeinsam mit Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset und einer Kinderferienfreizeitgruppe das Labyrinth offiziell eingeweiht. Das teilt der Kreis mit.
Das besondere an der diesjährigen Wegeführung lässt sich schnell erkennen: Die Pfade auf der rund einem Hektar großen Fläche wurden in Form eines Esels angelegt. Hintergrund dieses Motives ist das Beweidungsprojekt des Freizeitzentrums Finkenrech, das zum Schutz vom Aussterben bedrohter Haustierrassen ins Leben gerufen wurde: Poitou-Esel, Walliser Schwarzhalsziegen, Ouessant- und Zackelschafe sind seitdem in den großen Gehegen auf Finkenrech beheimatet. Durchquert man die verschlungenen Pfade zwischen dichten Maispflanzen, wird man auf zehn Stationen treffen, an denen es viel Wissenswertes zu Finkenrech und den dort lebenden Tieren zu erfahren gibt. Aus dem gesammelten Wissen ergibt sich ein Lösungswort, mit dem man am Gewinnspiel teilnehmen kann. „Das kostenlose Angebot bietet Kindern wie auch Erwachsenen eine Menge Spaß und weckt den Entdeckergeist bei Jung und Alt“, sagt Landrat Sören Meng. Das Labyrinth ist täglich geöffnet und kostenfrei zugänglich.

Info: Tourismus- und Kulturzentrale des Landkreises Neunkirchen, Tel. (0 68 21) 97 29 20.

www.finkenrech.de