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Handball
HF Illtal mit Respekt vor Kastellaun

Eppelborn. Zum letzten Spiel des Jahres muss Oberliga-Tabellenführer Handballfreunde Illtal zur HSG Kastellaun/Simmern (7. Platz). Anwurf in der Kastellauner IGS-Halle ist am Samstag um 18 Uhr. „Das Spiel am Wochenende wird nicht einfach, wir sind jetzt komplett aus dem Rhythmus“, hadert HFI-Coach Steffen Ecker. Nach spielfreiem Wochenende und einer Spielabsage hat seine Mannschaft seit dem 25. November nicht mehr in der Liga gespielt. „Das Training am Dienstag war eine Katastrophe. Das hat sich fast angefühlt wie nach der Winterpause. Das darfst du nicht unterschätzen.“ Dazu kommt am Wochenende ein Gegner, der zuletzt zu Hause den SV Zweibrücken (29:26) und auswärts den HV Vallendar (24:23) besiegte. „Sie sind nicht so gut gestartet, haben aber in den letzten Wochen überzeugende Spiele gehabt. Das ist doch eine Hausnummer. Das ist eine ganz junge Truppe. Der Trainer setzt konsequent auf die letztjährige A-Jugend, die in der Oberliga Meister geworden ist. Die Jungs machen das richtig gut.“ Von Lucas Jost

Zum letzten Spiel des Jahres muss Oberliga-Tabellenführer Handballfreunde Illtal zur HSG Kastellaun/Simmern (7. Platz). Anwurf in der Kastellauner IGS-Halle ist am Samstag um 18 Uhr. „Das Spiel am Wochenende wird nicht einfach, wir sind jetzt komplett aus dem Rhythmus“, hadert HFI-Coach Steffen Ecker. Nach spielfreiem Wochenende und einer Spielabsage hat seine Mannschaft seit dem 25. November nicht mehr in der Liga gespielt. „Das Training am Dienstag war eine Katastrophe. Das hat sich fast angefühlt wie nach der Winterpause. Das darfst du nicht unterschätzen.“ Dazu kommt am Wochenende ein Gegner, der zuletzt zu Hause den SV Zweibrücken (29:26) und auswärts den HV Vallendar (24:23) besiegte. „Sie sind nicht so gut gestartet, haben aber in den letzten Wochen überzeugende Spiele gehabt. Das ist doch eine Hausnummer. Das ist eine ganz junge Truppe. Der Trainer setzt konsequent auf die letztjährige A-Jugend, die in der Oberliga Meister geworden ist. Die Jungs machen das richtig gut.“


Einer, der sich bei der HSG in den Vordergrund drängt, ist Henrik Walb. Der 1,95 große Rückraumschütze wechselte zu Saisonbeginn zur HSG und gehört zu den gefährlichsten Torschützen der Liga. Ecker betont: „Es wäre fatal, jetzt mit einer Niederlage in die Winterpause zu gehen.“ Im Pokal sind die Schwarz-Weißen auf Kurs. Die Auslosung für das Halbfinale stellt die Zebras vor eine machbare Aufgabe: Am 6. Januar treffen die Zebras auf Ligakonkurrent SV 64 Zweibrücken und den beiden Saarlandligisten HG Saarlouis 2 und HSV Merzig/Hilbringen. Diese vier Mannschaften duellieren sich um den Einzug ins Final-Four-Turnier am Ostermontag in der Joachim-Deckarm-Halle in Saarbrücken. Im anderen Halbfinal-Turnier müssen sich die RPS-Ligisten HSG Völklingen und VTZ Saarpfalz gegen den TV Niederwürzbach (Saarlandliga) und den TuS Brotdorf 2 erwehren.