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Eppelborn
Gemeinsam auf dem Weg zur Fairtrade-Kommune

Unterstützer des Fairtrade-Gedankens ist die Konditorei Café Resch, die mit gutem Beispiel vorangehen will.
Unterstützer des Fairtrade-Gedankens ist die Konditorei Café Resch, die mit gutem Beispiel vorangehen will. FOTO: Klaus Diener
Eppelborn. Die Gemeinde Eppelborn hat es sich zum Ziel gesetzt, Fairtrade-Town, also Kommune des fairen Handels zu werden. Zu den zu erfüllenden Kriterien gehört, dass Gastronomiebetriebe und andere Gewerbetreibende Fairtrade-Produkte in ihr Sortiment aufnehmen. Mit Fairtrade soll den Kleinbauern und Arbeiter in den Ländern des Südens geholfen werden. Darüber hinaus spielen Umweltschutz sowie der Schutz von Kinderrechten eine Rolle. Die Konditorei Café Resch unterstützt die Gemeinde Eppelborn seit Juli 2017 bei dem Vorhaben, Fairtrade-Town zu werden. Während eines Besuches konnten sich in der vergangenen Woche Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset und weitere Mitglieder der Steuerungsgruppe Fairtrade vom Engagement der Familie Resch überzeugen. Dabei wurden Fairtrade-Schokolade und ebensolcher Kaffee probiert. Zurzeit verwendet das Unternehmen Fairtrade-Kaffee, -Espresso, -Tee sowie -Milchschokolade. Letztere wurde bereits am Tag für Frauen 2017 vorgestellt. In naher Zukunft möchte Inhaber Franz-Josef Resch auch Zartbitterschokolade und eine Pralinenkreation mit Fairtrade-Schokolade ins Sortiment aufzunehmen.

Die Gemeinde Eppelborn hat es sich zum Ziel gesetzt, Fairtrade-Town, also Kommune des fairen Handels zu werden. Zu den zu erfüllenden Kriterien gehört, dass Gastronomiebetriebe und andere Gewerbetreibende Fairtrade-Produkte in ihr Sortiment aufnehmen. Mit Fairtrade soll den Kleinbauern und Arbeiter in den Ländern des Südens geholfen werden. Darüber hinaus spielen Umweltschutz sowie der Schutz von Kinderrechten eine Rolle. Die Konditorei Café Resch unterstützt die Gemeinde Eppelborn seit Juli 2017 bei dem Vorhaben, Fairtrade-Town zu werden. Während eines Besuches konnten sich in der vergangenen Woche Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset und weitere Mitglieder der Steuerungsgruppe Fairtrade vom Engagement der Familie Resch überzeugen. Dabei wurden Fairtrade-Schokolade und ebensolcher Kaffee probiert. Zurzeit verwendet das Unternehmen Fairtrade-Kaffee, -Espresso, -Tee sowie -Milchschokolade. Letztere wurde bereits am Tag für Frauen 2017 vorgestellt. In naher Zukunft möchte Inhaber Franz-Josef Resch auch Zartbitterschokolade und eine Pralinenkreation mit Fairtrade-Schokolade ins Sortiment aufzunehmen.


Gastronomiebetriebe, Gewerbetreibende und Vereine, die den Weg zur Fairtrade-Kommune mitgehen wollen, können sich an die Gemeindeverwaltung wenden, Tel. (0 68 81) 96 91 27.