Fledermausquartier auf dem Hellberg wird gut angenommen

Fledermausquartier auf dem Hellberg wird gut angenommen

Das ausgediente Wasserhäuschen auf dem Hellberg bei Eppelborn hat die Nabu-Gruppe Unteres Illtal zum Fledermausquartier hergerichtet. Einflugöffnungen und Hangbretter im Quartier ermöglichen den Tieren nunmehr ein ungestörtes Abhängen, wie es in einer Mitteilung heißt.

Die nahezu vollständige Übererdung sorgt für ein ausgeglichenes Klima innerhalb des Gemäuers. Störungen durch Menschen oder natürliche Feinde sind nahezu ausgeschlossen, so dass ich schon bald erste Erfolge zeigen werden. Außerhalb der Anlage haben die Naturschützer nunmehr am vergangenen Wochenende für eine weitere ökologische Bereicherung gesorgt. Was nicht so groß aussieht, umfasst aber immerhin doch über zwei Tonnen Bundsandsteine, die in Handarbeit als Trockenmauer aufgeschichtet wurden. Eidechsen, Mauerbiene und andere seltene, wärmeliebende Insekten werden so angelockt und bereichern das Kleinod auf dem Eppelborner Hellberg, wie es abschließend heißt.

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