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Feuerwehr Wiesbach hat sich vergrößert und hat mehr ehrenamtliche Stunden absolviert

Jahreshauptversammlung : Stolz auf das neue Einsatzfahrzeug

Feuerwehr Wiesbach hat sich im vergangenen Jahr vergrößert.

Die Feuerwehrmänner und -frauen des Löschbezirkes Wiesbach waren zur jährlichen Hauptversammlung eingeladen. Löschbezirksführer Stephan Rein konnte neben dem Kreisbrandinspekteurs Michael Sislack den Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes, Horst Malter und Wehrführer Andreas Groß auch Bürgermeister und Chef der Wehr Andreas Feld und Ortsvorsteher Stefan Löw, begrüßen.

Stephan Rein ging in seinem Rechenschaftsbericht auf die derzeitige personelle Situation ein. Zurzeit verfügt der Löschbezirk Wiesbach über 79 Mitglieder, drei mehr als im Vergleich des Vorjahres. Darüber hinaus berichtete er, dass Ende des Jahres eine neue Führungsunterstützungsgruppe gegründet wurde. Die Ausbildung und Einweisung der Führungsgruppenmitglieder wird in Kürze beginnen. Im vergangenen Jahr wurden an zahlreichen Terminen insgesamt 5684 ehrenamtliche Arbeitsstunden für die Allgemeinheit geleistet, rund 400 Stunden mehr als im Vorjahr. Besonders stolz ist der Löschbezirk Wiesbach auf den mit modernster Technik ausgestatteten neuen Einsatzleitwagen, der noch im alten Jahr ausgeliefert werden konnte. Anfang des Jahres wurde die offizielle Übergabe und Einsegnung gefeiert. 125 000 Euro hat die Gemeinde in den neuen Einsatzleitwagen und damit in die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Eppelborn investiert. Abschließend betonte Rein: „Die Bereitschaft, so viele freiwillige Stunden für die Allgemeinheit zu leisten, ist keine Selbstverständlichkeit.“ Danach wurde Hauptfeuerwehrmann Alfred Betscheider vom Landesfeuerwehrverband Saarland für seine 60-jährige Mitgliedschaft in der Wehr geehrt. Die Ehrung übernahm der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Neunkirchen Horst Malter.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung beförderte Feld Yvonne Caspers zur Feuerwehrfrau und Nico Schuhmacher, Lukas Neu und Klaus Freihöfer zu Feuerwehrmännern. Er dankte den Feuerwehrmännern und -frauen für ihren Mut, ehrenamtlich Verantwortung für die Allgemeinheit zu übernehmen sowie für ihre Kameradschaft.