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Eppelborner Delegation zu Besuch in Finsterwalde

Städtepartnerschaft : Zu Besuch bei den Partnern in Finsterwalde

Bürgermeister Andreas Feld besuchte mit den Gemeindebeigeordneten die brandenburgische Partnerstadt Finsterwalde Die ersten Kontakte mit dem damals in der DDR liegenden Finsterwalde gehen auf das Jahr 1987 zurück.

Ein Jahr später wurde die Städtepartnerschaft zwischen Eppelborn und Finsterwalde dann durch die Unterzeichnung der Urkunden offiziell gemacht. Nach der Wiedervereinigung bekräftigten beide Seiten die Freundschaft - somit wurde der Grundstein einer langjährigen und zugleich lebendigen Freundschaft gelegt, wie die Gemeinde Eppelborn mitteilt.

Die Städtepartnerschaft wurde auf Eppelborner Seite von Altbürgermeister Fritz-Hermann Lutz begründet. Im Jahr 2018 konnte das 30. Bestehen der Partnerschaft gefeiert werden. Zahlreiche Freundschaften sind in den drei Jahrzehnten entstanden.

Der Antrittsbesuch von Eppelborns Bürgermeister Andreas Feld musste aufgrund der Pandemie immer wieder verschoben werden. Nun war es vor kurzem soweit.

Gemeinsam mit dem Ersten Beigeordneten, Christian Ney, und dem Beigeordneten Sebastian Michel war Bürgermeister Feld zu Besuch in der „Sängerstadt“ Finsterwalde. Empfangen wurde er von seinem Finsterwalder Bürgermeisterkollegen Jörg Gampe. Am ersten Abend stand die Verleihung der Louis-Schiller-Medaille an die Finsterwalder Sänger auf dem Programm.

Tags darauf, Samstag, durften die Besucher aus Eppelborn viele interessante Einblicke in die Partnerstadt sammeln. Auf dem Programm standen unter anderem das Schloss Finsterwalde sowie die Kulturweberei. Am Nachmittag und Abend gab es ausreichend Gelegenheit, sich kennenzulernen und auszutauschen.

Dabei wurde die Bedeutung der Städtepartnerschaft, die aufgrund der Pandemie in den vergangenen Monaten nur aus der Ferne gepflegt wurde, auf beiden Seiten bekräftigt, wie es in der Mitteilung weiter heißt.

Bürgermeister Feld dankte seinem Amtskollegen für die Einladung. „Ich konnte viele, sehr schöne Einblicke gewinnen und freue mich schon darauf, unsere Partnerschaft weiter beleben zu dürfen“, erklärte er.

Nun soll bereits Ende November, wenn die Pandemie es zulässt, ein Gegenbesuch einer Delegation aus Finsterwalde erfolgen.