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Eppelborn
Eppelborn setzt auf Doppelhaushalt für 2018 und 2019

Eppelborn. (sl) In der Zeit, die der Eppelborner Gemeinderat am Donnerstagabend  für die Diskussion brauchte, ob es besser sei,  einen  Haushalt für ein Jahr aufzustellen oder in Form eines Doppelhaushaltes für zwei Jahre, bringen andere kommunale Räte gleich eine komplette Haushaltssatzung  auf den Weg. Von den 30 anwesenden Ratsmitgliedern stimmten schließlich 16 für den Vorschlag der Verwaltung mit Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset (SPD), die Jahre 2018 und 2019 haushaltsmäßig gemeinsam vorzubereiten. Von Solveig Lenz-Engel

(sl) In der Zeit, die der Eppelborner Gemeinderat am Donnerstagabend  für die Diskussion brauchte, ob es besser sei,  einen  Haushalt für ein Jahr aufzustellen oder in Form eines Doppelhaushaltes für zwei Jahre, bringen andere kommunale Räte gleich eine komplette Haushaltssatzung  auf den Weg. Von den 30 anwesenden Ratsmitgliedern stimmten schließlich 16 für den Vorschlag der Verwaltung mit Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset (SPD), die Jahre 2018 und 2019 haushaltsmäßig gemeinsam vorzubereiten.


Die SPD mit ihren Sprecher Peter Stein stellte sich hinter die Verwaltung, während die CDU mit Berthold Schmitt und Alwin Theobald, unterstützt vom Dieter Schmidt von der Piraten/Grünen-Fraktion, nur Nachteile bei einem Doppelhaushalt („kommt jetzt viel zu spät, bringt Nachteile bei Investitionen und Zuschüssen“) sehen konnte. Für eine Überraschung im Rat sorgte indes  Wolfgang Meiser. Das lange „abgetauchte“ Mitglied der AfD-Fraktion beehrte das Gremium mit seiner Anwesenheit.

> weiterer Bericht folgt