| 20:25 Uhr

Handball
Ein wichtiges Spiel für den Klassenverbleib für HFI II

Eppelborn. Während sich der TV Merchweiler ein Wochenende Spielpause gönnt, eröffnet Saarlandligist Handballfreunde Illtal II das Wochenende mit einem Spiel gegen den direkten Mitkonkurrenten HC Schmelz. Die Partie zwischen den elftplatzierten Gästen und dem Dreizehnten Illtal findet am Samstag um 17.30 Uhr in der Sporthalle Uchtelfangen statt. Von Lucas Jost

Während sich der TV Merchweiler ein Wochenende Spielpause gönnt, eröffnet Saarlandligist Handballfreunde Illtal II das Wochenende mit einem Spiel gegen den direkten Mitkonkurrenten HC Schmelz. Die Partie zwischen den elftplatzierten Gästen und dem Dreizehnten Illtal findet am Samstag um 17.30 Uhr in der Sporthalle Uchtelfangen statt.


Illtal ist gefordert. Jetzt ein Sieg gegen den HC und die Tür zum Verbleib in der Saarlandliga wäre so weit offen wie lange nicht. „Oberstes Ziel ist der Klassenverbleib. Die Jugend soll in der nächsten Saison in der höchsten saarländischen Spielklasse die Möglichkeit haben, sich an den Herrenbereich zu gewöhnen“, verrät Torhüter Jonas Mayer. Kritiker bemängeln, der Saarlandligist schaffe den Klassenverbleib sowieso nur mit Unterstützung der ersten Mannschaft. Mayer entgegnet dem: „So wenig wie möglich. Wir haben uns intern gesagt, wir wollen es alleine schaffen.“ Wie viele Mannschaften absteigen werden, steht derzeit noch nicht fest, ist unter anderem abhängig vom Abschneiden der HSG Völklingen in der Oberliga. Illtal sammelt derzeit fleißig Punkte. Mayer: „Nach dem Aufschwung der vergangenen Wochen wäre ein Sieg total wichtig, weil wir Merchweiler schon überholen könnten.“

Dazu kommt: Im Anschluss an Schmelz stehen mit dem HSV Merzig/Hilbringen und der HWE Homburg das Führungsduo der Saarlandliga auf dem Programm. Und zum Saisonabschluss kommen mit dem SV 64 Zweibrücken II und dem TV Niederwürzbach ebenfalls zwei weitere Schwergewichte auf Illtal zu. Ein Selbstläufer wird die Partie gegen den HC dennoch keinesfalls: „Für uns als Torhüter wird es nicht einfach, Christian Weber in Schach zu halten. Er hat in den letzten drei Spielen 30 Tore gemacht. Wir müssen sicher in der Abwehr stehen und gegen die Toptorschützen richtig rangehen, sonst liegen wir schnell zurück. Das darf nicht passieren.“