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25 Jahre Seniorenheim St. Josef Eppelborn

Jubiläum des Seniorenheims : Mitten im Leben der Eppelborner

25 Jahre Seniorenheim St. Josef Eppelborn: Galabend im Festzelt mit unterhaltsamen Rahmenprogramm.

Fünfundzwanzig Jahre ist es her, als das alte Seniorenheim St. Josef in Eppelborn nach umfangreichen Sanierungs- und Umbauarbeiten mit einem Erweiterungsbau neu eröffnen wurde. Die Einrichtung im ehemaligen Kloster der Waldbreitbacher Schwestern hat aufgrund seiner langen Tradition einen hervorragenden Ruf. Einkaufsmöglichkeiten, ärztliche Versorgung, kulturelle Veranstaltungen direkt im nahen Ortskern und das angeschlossene betreute Wohnen „Am alten Kino“ sind weitere Vorteile des Seniorenheimes St. Josef Eppelborn. Es liegt damit sozusagen „mitten im Leben“ der Eppelborner. Damit ist es in Eppelborn möglich, pflege- und hilfsbedürftige Senioren ihren Lebensabend in gewohnter Umgebung verbringen zu lassen. Modern eingerichtete Zimmer, die zentrale Lage im Ortszentrum und ein umfassendes therapeutisches und medizinisches Angebot für die Bewohner machen heute den besonderen Charme des Eppelborner Seniorenheimes aus, heißt es in einer Pressemitteilung der Einrichtung, die von der Gemeinnützigen Gesellschaft für ambulante und stationäre Altenhilfe kurz GFA mbH betrieben wird. Diese hatte zum 25-jährigen Bestehen der Pflegeeinrichtung zu einem Galaabend eingeladen.

Als Ehrengäste konnte der Leiter der Pflegeeinrichtung, Thomas Neuberger, den Geschäftsführer der GFA, Christoph Loré, den Landesgeschäftsführer des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes (DPWV) und Sprecher der GFA, Michael Hamm, die erste Vorsitzende des DPWV, Gaby Schäfer, den stellvertretenden Vorsitzenden des DPWV, Professor Reiner Feth, die Eppelborner Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset, den Ortsvorsteher von Eppelborn, Berthold Schmitt, und den zukünftigen Bürgermeister Andreas Feld begrüßen.

Während des Galaabends unterhielt der Heilige Josef, alias Arno Meiser die Gäste mit einem Vortrag über die Geschichte von „St. Josef“. Im Anschluss brachte Willi Jost, alias „De Hausmeischda“, das Festzelt noch einmal richtig zum Lachen. Für die musikalische Umrahmung sorgten die weltberühmten „Zirbelknechte“: Axel, Stefan, Werner, Rüdiger und Rainer.

Am Sonntag startete das Festwochenende mit einem Gedenkgottesdienst im Festzelt. Der anschließende Frühschoppen wurde musikalisch begleitet. Nach einem Besuch der Kinder des Kindergartens St. Josef von Eppelborn sorgten die Eppelinos mit ihrem Gesang für gute Stimmung bei den Besuchern.

Durch die Erweiterung und den Umbau des Seniorenheims St. Josef wurden konstruktive Möglichkeiten aufgezeigt, wie humanes Leben und Wohnen im Alter mit Pflege- und Betreuungsbedarf realisiert werden kann, wie es in der Mitteilung weiter heißt. Pflegebedürftige Bewohner haben die Möglichkeit, sich aktiv an der Gestaltung des Angebotes des Hauses zu beteiligen. Durch die offen gestalteten Gemeinschaftsräume erreiche man, dass der alte Mensch aktiv am täglichen Leben im Haus teilnehmen könne, sagte die Bürgermeisterin bei ihrem Besuch.