| 21:11 Uhr

Fußball
Die FSG Ottweiler hat es „selbst in der Hand“

Steinbach/Elversberg. Obwohl der Fußball-Saarlandligist FSG Ottweiler/Steinbach beim VfB Dillingen vergangenes Wochenende vier Tore erzielt hat, mussten die Gäste ohne Punkte nach Hause fahren, weil den Gastgebern in der Nachspielzeit noch der Siegtreffer gelang. „Das war natürlich ganz bitter“, ärgert sich Trainer Stephan Schock nach dem 4:5 (2:2) beim Dritten, doch er sagt auch: „Die Mannschaft weiß danach aber auch, dass sie mit einer Spitzenmannschaft mithalten kann.“ Von Heinz Bier

Obwohl der Fußball-Saarlandligist FSG Ottweiler/Steinbach beim VfB Dillingen vergangenes Wochenende vier Tore erzielt hat, mussten die Gäste ohne Punkte nach Hause fahren, weil den Gastgebern in der Nachspielzeit noch der Siegtreffer gelang. „Das war natürlich ganz bitter“, ärgert sich Trainer Stephan Schock nach dem 4:5 (2:2) beim Dritten, doch er sagt auch: „Die Mannschaft weiß danach aber auch, dass sie mit einer Spitzenmannschaft mithalten kann.“


An diesem Samstag erwartet die FSG die nächste Spitzenmannschaft. Um 16 Uhr sind die Sportfreunde Köllerbach auf der Trift zu Gast und die gehören mit nur drei Niederlagen zu den erfolgreichsten Mannschaften der Rückrunde. Das bekam auch Aufstiegsaspirant SV Auersmacher beim 1:3 am Wochenende zu spüren. „Da kommt natürlich eine ganz starke Mannschaft“, weiß auch der Steinbacher Trainer, „aber dennoch wollen und müssen wir die Punkte behalten“, sagt Schock weiter. Das wäre auch ganz wichtig, denn die FSG ist derzeit Viertletzter und braucht noch ein paar Punkte. „Aber wir haben es in den letzten Spielen selbst in der Hand“, fügt der FSG-Trainer mit einem Hinweis auf das Restprogramm seiner Mannschaft hinzu.

Auch die SV Elversberg II muss nach der 0:3-Heimniederlage gegen den TuS Herrensohr noch einiges tun, um nicht auch noch in Abstiegsnöte zu geraten. „Natürlich brauchen wir noch ein paar Punkte, um nicht am Ende noch da hinten rein zu rutschen“, bestätigt Trainer Marco Emich vor dem Spiel seiner Mannschaft am Sonntag um 15.30 Uhr bei der Spielvereinigung Quierschied. Aber er weiß auch um die Schwere der Aufgabe dort. „Auch wenn Quierschied auf den Aufstieg verzichtet, wollen die am Ende doch so weit oben wie möglich landen“, meint Emich, „und deswegen werden die auch alles daran setzen, um gegen uns zu gewinnen“. Personell hat der Elversberger Trainer wieder mehr Möglichkeiten, denn Julian Schauer kehrt nach seiner Rotsperre zurück, Elias Huf ist nach seinem Nasenbeinbruch wieder dabei und auch Francis Courtney, dessen Verletzung aus dem Spiel gegen Herrensohr nicht so schlimm war wie anfänglich befürchtet, kann spielen.