So ein Pech: Die Feuerwehr befreit Frau aus Wäscheständer

So ein Pech : Die Feuerwehr befreit Frau aus Wäscheständer

Hausfrauen leben gefährlich. Das ist bekannt. Doch in einem Wäscheständer festzustecken, kommt eher selten vor. Ist jetzt aber passiert.

 (red)  Aus einer ganz und gar misslichen Lage konnten Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr Neunkirchen am Dienstagvormittag eine ältere Dame in ihrer Wohnung in der Neunkircher Heizengasse retten. Die Frau  steckte mit dem Kopf zwischen den Stäben eines aufklappbaren Wäscheständers fest, wie  ein Feuerwehr-Sprecher mitteilte.

Gegen 11.15 Uhr wurde der Löschbezirk Neunkirchen-Innenstadt von der Besatzung des bereits in der Heizengasse im Einsatz befindlichen Rettungswagens des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB)  zu Hilfe gerufen. Die Feuerwehr sollte für den Rettungsdienst die Frau aus dem Wäscheständer befreien. Schnell  konnten die  Feuerwehrleute die Frau aus ihrer misslichen Lage erlösen. Die Stäbe des Wäscheständers, zwischen denen der Kopf der Frau feststeckte, kappten die Feuerwehrleute kurzerhand mit einem Bolzenschneider. Nach der Befreiung aus dem  Haushaltsgerät  wurde die Frau durch die Rettungswagenbesatzung des ASB medizinisch versorgt und in ein nahes Krankenhaus eingeliefert.

Nach gerade einmal 15 Minuten dauerte der hilfreiche Einsatz der Feuerwehr bei dieser eher ungewöhnlichen Rettung.

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