Tiefgehende und individuelle Beratung Neunkirchen überlässt Roma nicht sich selbst

Neunkirchen · Der Caritasverband Schaumberg-Blies, die Diakonie Saar und die Kreisstadt Neunkirchen kooperieren, um besonders benachteiligte Personengruppen in Neunkirchen zu stärken.

 Die Projektteilnehmer von "SABiNe" (von links) Marion Bettinger, Dirk Schmitt (beide Caritasverband Schaumberg-Blies), Tobias Mierzwiak (Diakonie Saar), Petra Scherschel (Caritasverband), Gertrud Backes (Kreisstadt Neunkirchen) und Karin Zapp (Caritasverband). Foto: Zapp

Die Projektteilnehmer von "SABiNe" (von links) Marion Bettinger, Dirk Schmitt (beide Caritasverband Schaumberg-Blies), Tobias Mierzwiak (Diakonie Saar), Petra Scherschel (Caritasverband), Gertrud Backes (Kreisstadt Neunkirchen) und Karin Zapp (Caritasverband). Foto: Zapp

Foto: Caritasverband Schaumberg-Blies/Zapp

Dort, wo die Not am größten ist, wollen die Kreisstadt Neunkirchen, die Diakonie Saar und der Caritasverband Schaumberg-Blies ihre Kräfte bündeln. Sie haben ein neues Beratungsprojekt ins Leben gerufen, dessen Name Programm ist. „SABiNE“ steht für die Stärkung der Autonomie Benachteiligter in Neunkirchen. Zielgruppen des EU-geförderten Projekts sind auf der einen Seite neu zugewanderte EU-Bürgerinnen und -bürger, insbesondere die Personengruppe Roma und Sinti. Außerdem richtet sich das Projekt an wohnungslose Menschen oder die, die von Wohnungslosigkeit bedroht sind.