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Fußball
Derby zwischen der SVE und Ottweiler/Steinbach

Steinbach/Elversberg. Im Kreisderby der Fußball-Saarlandliga stehen sich an diesem Sonntag um 14.30 Uhr im St. Ingberter Mühlwaldstadion die SV Elversberg II und die FSG Ottweiler/Steinbach gegenüber. Die Absichten beider Trainer sind klar. „Wir wollen weiterhin Punkte holen, um unter den ersten Sechs der Tabelle zu bleiben“, kündigt Marco Emich auf Seiten der Gastgeber nach der 1:6-Klatsche am Wochenende in Auersmacher an. Dass seine Mannschaft Nachwirkungen zeigt, befürchtet der Trainer nicht. „Das war eine verdiente Niederlage, aber da bleibt nichts hängen“, versichert Emich. Von Heinz Bier

Im Kreisderby der Fußball-Saarlandliga stehen sich an diesem Sonntag um 14.30 Uhr im St. Ingberter Mühlwaldstadion die SV Elversberg II und die FSG Ottweiler/Steinbach gegenüber. Die Absichten beider Trainer sind klar. „Wir wollen weiterhin Punkte holen, um unter den ersten Sechs der Tabelle zu bleiben“, kündigt Marco Emich auf Seiten der Gastgeber nach der 1:6-Klatsche am Wochenende in Auersmacher an. Dass seine Mannschaft Nachwirkungen zeigt, befürchtet der Trainer nicht. „Das war eine verdiente Niederlage, aber da bleibt nichts hängen“, versichert Emich.


Von der Steinbacher Mini-Negativserie mit zuletzt vier Niederlagen hintereinander will sich der SVE-Trainer nicht blenden lassen. „Auch wir haben kürzlich viermal hintereinander verloren“, erinnert Emich an eine ähnliche Niederlagenserie, „doch danach haben wir uns wieder gefangen“. Er geht davon aus, dass die Steinbacher auch wieder die Kurve kriegen, „aber ich hoffe, nicht schon am Sonntag“, betont der Elversberger Trainer. Sein Steinbacher Kollege blickt etwas wehmütig auf die letzten vergangenen Wochen zurück. „Es war für uns wahrlich kein goldener Oktober“, resümiert Stephan Schock angesichts der vier Niederlagen. Im ersten Spiel im November kommen bei ihm nun auch noch personelle Probleme hinzu, denn gegen Lebach hat Steinbach nicht nur das Spiel, sondern auch noch Benjamin Veith und Lukas Decker durch Rote Karten verloren. Die Erwartungshaltung des FSG-Trainers vor dem Derby ist illusionslos. „Uns ist schon bewusst, dass das verdammt schwer wird“, sagt Stephan Schock und ergänzt: „Aber wir können dort mutig hinfahren und versuchen, eine Überraschung zu schaffen.“ Bisher habe sich seine Mannschaft gegen die Großen gut aus der Affäre gezogen, „und vielleicht ist das für uns eine gutes Omen.“