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Badminton
Badminton: TuS Wiebelskirchen auf Mission Klassenverbleib

Wiebelskirchen. Im letzten Saisonheimspiel der 2. Badminton-Bundesliga empfängt der TuS Wiebelskirchen an diesem Sonntag, 11. März, um 14 Uhr in der Ohlenbachhalle den SV Fischbach. Für die Wiebelskircher, die drei Spieltage vor Saisonende auf Platz neun und damit auf einem Abstiegsplatz stehen, ist es das erste von drei Schlüsselspielen im Kampf um den Klassenverbleib. Am letzten März-Wochenende stehen dann noch die beiden Auswärtsspiele beim Fünften TSV Neubiberg/Ottobrunn und beim punktgleichen Achten VfB Friedrichshafen auf dem Spielplan. Der SV Fischbach ist aktuell Siebter mit nur einem Punkt mehr als die Saarländer, die somit bei einem Sieg zumindest vorübergehend die Abstiegszone verlassen würden. „Es ist noch alles für uns drin und wir haben es selbst in der Hand“, glaubt der Wiebelskircher Trainer Hannes Käsbauer vor der entscheidenden Saisonphase angesichts dieser Ausgangssituation. Käsbauer sagt weiter: „Ein Sieg im Heimspiel gegen einen Mitkonkurrenten wäre auch deshalb für uns ganz wichtig, um danach mit Selbstbewusstsein in die beiden letzten Spiele zu gehen.“ Das Hinspiel beim Aufsteiger aus der Pfalz hatte der TuS im Oktober mit 3:4 verloren. Der TuS-Trainer geht davon aus, dass er mit seiner Mannschaft am Sonntag in Bestbesetzung antreten kann, „sofern niemand mehr krank wird“, sagt Hannes Käsbauer. Von Heinz Bier

Im letzten Saisonheimspiel der 2. Badminton-Bundesliga empfängt der TuS Wiebelskirchen an diesem Sonntag, 11. März, um 14 Uhr in der Ohlenbachhalle den SV Fischbach. Für die Wiebelskircher, die drei Spieltage vor Saisonende auf Platz neun und damit auf einem Abstiegsplatz stehen, ist es das erste von drei Schlüsselspielen im Kampf um den Klassenverbleib. Am letzten März-Wochenende stehen dann noch die beiden Auswärtsspiele beim Fünften TSV Neubiberg/Ottobrunn und beim punktgleichen Achten VfB Friedrichshafen auf dem Spielplan. Der SV Fischbach ist aktuell Siebter mit nur einem Punkt mehr als die Saarländer, die somit bei einem Sieg zumindest vorübergehend die Abstiegszone verlassen würden. „Es ist noch alles für uns drin und wir haben es selbst in der Hand“, glaubt der Wiebelskircher Trainer Hannes Käsbauer vor der entscheidenden Saisonphase angesichts dieser Ausgangssituation. Käsbauer sagt weiter: „Ein Sieg im Heimspiel gegen einen Mitkonkurrenten wäre auch deshalb für uns ganz wichtig, um danach mit Selbstbewusstsein in die beiden letzten Spiele zu gehen.“ Das Hinspiel beim Aufsteiger aus der Pfalz hatte der TuS im Oktober mit 3:4 verloren. Der TuS-Trainer geht davon aus, dass er mit seiner Mannschaft am Sonntag in Bestbesetzung antreten kann, „sofern niemand mehr krank wird“, sagt Hannes Käsbauer.