Neues Gesicht für den Hindenburgplatz

Neues Gesicht für den Hindenburgplatz

Völklingen. Die Stadt Völklingen beabsichtigt die Neugestaltung des Hindenburgplatzes in unmittelbarer Nähe des Neuen Rathauses. Wie Oberbürgermeister Klaus Lorig (CDU) erklärte, sei die Neugestaltung der Freifläche bereits im "Projekt Zukunft" der Stadt Völklingen vorgesehen

Völklingen. Die Stadt Völklingen beabsichtigt die Neugestaltung des Hindenburgplatzes in unmittelbarer Nähe des Neuen Rathauses. Wie Oberbürgermeister Klaus Lorig (CDU) erklärte, sei die Neugestaltung der Freifläche bereits im "Projekt Zukunft" der Stadt Völklingen vorgesehen. Zudem sei sie von der Zielsetzung her integriert in den sogenannten "Masterplan Grün", bei dem es darum gehe, die im Stadtgebiet vorhandenen Grünflächen stärker miteinander zu verzahnen. Der Verwaltungschef: "Der jetzige Zustand ist aus meiner Sicht nicht mehr akzeptabel und ist einer attraktiven Gestaltung unserer Stadt abträglich. Vielmehr geht es jetzt darum, den Hindenburgplatz als Fortführung der Grünzone Stadion-straße und Köllerbachtal zu gestalten." Darüber hinaus sei der Hindenburgplatz auch ein sichtbares Eingangstor zur Völklinger Innenstadt, das allein schon deshalb eine entsprechende Neugestaltung erfordere, so Lorig.Der Hindenburgplatz müsse neben seiner Funktion als Parkbereich zur grünen Freifläche im Herzen der Mittelstadt umgestaltet werden. Deshalb habe er, so Lorig, nun die Initiative zu einem Verfahren der Mehrfachbeauftragung ergriffen. Gemeinsam mit dem Büro Agsta wurde die Aufgabenstellung für das Verfahren ausgearbeitet. Da das Mehrfachbeauftragungsverfahren mit Fördermitteln durchgeführt werden soll, steht noch ein Abstimmungsgespräch mit dem Saarländischen Umweltministerium aus. Dies soll unmittelbar nach den Ferien stattfinden. meldet die Stadtverwaltung. Sobald die Abstimmung mit dem Umweltministerium stattgefunden hat und die Zustimmung von dort zum Verfahrensbeginn vorliegt, kann mit dem eigentlichen Wettbewerbsverfahren begonnen werden. Die am Wettbewerb teilnehmenden Planungsteams seien über diese Vorgehensweise informiert, so die Stadt. Vor diesem Hintergrund könne davon ausgegangen werden, dass die Ergebnisse des Wettbewerbsverfahrens Ende des Jahres vorliegen. Hinsichtlich der Neugestaltung des Friedrich-Ebert-Platzes im Stadtteil Ludweiler hat die Stadtverwaltung darauf hingewiesen, dass der Platz nach seiner Fertigstellung nicht gebührenpflichtig sein werde. Dies sei entgegen anderslautender Gerüchte nie beabsichtigt gewesen. An eine Änderung der bisherigen Regelung sei in keiner Weise gedacht. red