Neue Schilder sollen Hoof bekannter machen

Neue Schilder sollen Hoof bekannter machen

Hoof. Der St. Wendeler Stadtteil Hoof hat zwei neue Orts-Begrüßungs-Schilder. Sie wurden im Beisein der Stadtbeigeordneten Eveline Pack und des SPD-Fraktions-Vorsitzenden im Stadtrat, Torsten Lang, feierlich enthüllt und der Bevölkerung präsentiert. Der einheimische Künstler Hans Martin Hoffmann hat die Hinweis-Tafeln geschaffen

Hoof. Der St. Wendeler Stadtteil Hoof hat zwei neue Orts-Begrüßungs-Schilder. Sie wurden im Beisein der Stadtbeigeordneten Eveline Pack und des SPD-Fraktions-Vorsitzenden im Stadtrat, Torsten Lang, feierlich enthüllt und der Bevölkerung präsentiert. Der einheimische Künstler Hans Martin Hoffmann hat die Hinweis-Tafeln geschaffen. Der Hoofer Ortsvorsteher Gernot Müller sagte, wegen der etwas abseitigen Lage des Ortes habe man die Schilder nicht unmittelbar an den Orts-Eingängen angebracht, sondern an den Haupt-Durchgangs-Straßen von Niederkirchen nach Oberkirchen am Kreuz und von St. Wendel nach Oberkirchen an der Betzelbach aufgestellt. So würden vorbeifahrende Fremde auf Hoof aufmerksam gemacht. Gleichzeitig könnten der Ort und die Ortsvereine auf dem unteren Teil der Schilder auf größere Veranstaltungen hinweisen. Für einen Unkostenbeitrag von 50 Euro könne darauf jeder Verein Werbung für seine Feste betreiben. "In liebevoller Kleinarbeit", so Müller, habe der Künstler die einzelnen Details und Farbgestaltungen herausgearbeitet und so eine "kreative Meisterleistung" vollbracht. Die Stadtbeigeordnete Pack sprach von einer "gelungenen Sache". Die Kosten von 1600 Euro habe die Stadt übernommen. Der Künstler erläuterte, dass im Mittelpunkt seines Werkes die protestantische Kirche stehe, das Wahrzeichen des Ortes: "An Hoof fährt fast jeder vorbei. Deshalb sind die Schilder an exponierter Stelle im Ort sehr wichtig." Der Text auf den neuen Begrüßungs-Schildern lautet übrigens: "Besuch doch mal Hoof im Ostertal - da wo die Heemer senn!" kam