Neue Graffiti zieren das Jugendzentrum Folsterhöhe

Neue Graffiti zieren das Jugendzentrum Folsterhöhe

Am Jugendzentrum (Juz) Folsterhöhe haben einige junge Männer mehrere Tage gearbeitet, um die Graffiti an der Außenfassade erst zu übermalen und dann neue Graffiti entstehen zu lassen. Und auch die werden nicht ewig zu sehen sein: Pascal Herth und Frank Schaefer, die beiden Organisatoren, glauben, dass die neuen Kunstwerke etwa drei Monate zu sehen sein werden.

Dann werden wieder Neue gemalt. "Das gehört dazu, wenn wir zu einer Hip-Hop-Jam einladen", erklärt Herth. Die Graffiti sind eine Kunst. Rund 80 Spraydosen mit Farbe wurden für das neue Wandbild verbraucht, das Jugendzentrum hat die Kosten dafür übernommen. Juz-Mitarbeiterin Cindy Homehr: "Es geht uns darum, diese Kunst zu fördern." Das Juz Folsterhöhe bietet nun Raum dafür.