1. Saarland

Nacht der Kulturen auf dem Parkplatz am Landratsamt

Nacht der Kulturen auf dem Parkplatz am Landratsamt

Merzig. "Nacht der Kulturen" - unter diesem Motto veranstalten Volkshochschule, Musikschule und das Kulturzentrum Villa Fuchs zum dritten Mal ein Fest für Integration. Veranstaltungsort ist, wie in den Jahren zuvor, der Parkplatz am Landratsamt. Mit dabei sind am Freitag, 3

Merzig. "Nacht der Kulturen" - unter diesem Motto veranstalten Volkshochschule, Musikschule und das Kulturzentrum Villa Fuchs zum dritten Mal ein Fest für Integration. Veranstaltungsort ist, wie in den Jahren zuvor, der Parkplatz am Landratsamt. Mit dabei sind am Freitag, 3. Juli, die Zuppelmusik, heißer spanischer Flamenco mit Daniela Lodani nebst zwei außergewöhnlichen Gitarristen. Außerdem wird Markus Biewer in einen Schottenrock steigen und beweisen, dass auch Deutsche mit einem Dudelsack spielen können. Schottische Highland-Musik wird die Besucher der Nacht der Kulturen verzücken. Die Veranstaltung wird um 19 Uhr eröffnet und von SZ-Redakteur Christian Beckinger moderiert. Integration von ausländischen Mitbürgern ist ein Thema, das die Menschen in den Dörfern, vor allem aber in Städten, bewegt. Auch im Grünen Landkreis Merzig-Wadern ist das nicht viel anders. Ziel aller politisch Verantwortlichen muss es sein, Rahmenbedingungen zu schaffen, die in ein friedliches Miteinander münden. Die Volkshochschule, Musikschule und Kulturzentrum Villa Fuchs möchten dazu ebenfalls einen Beitrag leisten und die Integration ausländischer Mitbürger fördern, die Vielfalt der Kulturen kennen lernen und in einen Dialog eintreten. Das Sichtbarmachen der kulturellen Vielfalt fördert das Verständnis und den Umgang Miteinander. Neben den musikalischen Rahmenprogramm sind auch Organisationen dabei, mit denen es sich lohnt, ins Gespräch zu kommen. Im Einzelnen sind dies: Frauengruppe von DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.), grüne Moschee Merzig; Internationaler Bund-Jugendmigrationsdienst; Verein Miteinander Leben e.V.; Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und die Caritas. red