Gespräch mit den beiden Kandidaten Noch einmal voller Einsatz im Kampf um die Wählergunst

Weiskirchen · In Weiskirchen fällt an diesem Sonntag die Entscheidung, wer künftig den Chefsessel im Rathaus einnehmen wird. Für die beiden Kandidaten, die in der Stichwahl gegeneinander antreten, bedeutet dieser Tag auch das Ende eines intensiven Wahlkampfes, der ihnen viel Zeit und vollen Einsatz abverlangt hat. Die SZ sprach am Wahltag mit Stephan Barth und Stefan Conrad.

 Wer wird neuer Chef im Weiskircher Rathaus? Diese Frage wird am heutigen Sonntag mit ziemlicher Sicherheit beantwortet.

Wer wird neuer Chef im Weiskircher Rathaus? Diese Frage wird am heutigen Sonntag mit ziemlicher Sicherheit beantwortet.

Foto: Dieter Ackermann/DIETER ACKERMANN

Die Möglichkeit zur Stimmabgabe bei der Stichwahl zum neuen Bürgermeister von Weiskirchen blieb Stephan Barth (60) am Sonntag verwehrt. Zwar hatte er sich als parteiunabhängiger Kandidat beim ersten Wahlgang mit Stefan Conrad (SPD) für diese Stichwahl qualifiziert, aber als aktuell Waderner Bürger gab’s für den gebürtigen Konfelder diesmal keinen Wahlzettel. Das hielt ihn am Sonntag im Wahllokal von Rappweiler-Zwalbach (wo er auch einen Teil seines Lebens verbracht hat) freilich nicht davon ab, der SZ einige Fragen zu beantworten. Auf eine Prognose des Wahlausgangs ließ er sich dabei nicht ein: „Ich glaube schon, dass es diesmal wieder knapp wird.“

 Da Stephan Barth als parteiunabhängiger Bürgermeister-Kandidat bei der gestrigen Stichwahl als Bürger von Wadern kein Stimmrecht hatte, konnte er mit seiner Hündin Lotta das Wahllokal in Rappweiler-Zwalbach ohne Stimmabgabe nur mal kurz besuchen. FOTO: DIETER ACKERMANN

Da Stephan Barth als parteiunabhängiger Bürgermeister-Kandidat bei der gestrigen Stichwahl als Bürger von Wadern kein Stimmrecht hatte, konnte er mit seiner Hündin Lotta das Wahllokal in Rappweiler-Zwalbach ohne Stimmabgabe nur mal kurz besuchen. FOTO: DIETER ACKERMANN

Foto: Dieter Ackermann/DIETER ACKERMANN O68768539955