Fachgespräch zur Energiewende

Weiskirchen. Der bundesweit renommierte Fachmann für Erneuerbare Energien, Professor Uwe Leprich (Foto: SZ), kommt zu einem Vortrag und Diskussion mit den Landesvorsitzenden des Bundes für Umwelt und Naturschutz Saar (Bund) und des Naturschutzbundes Saarland (Nabu) nach Weiskirchen

Weiskirchen. Der bundesweit renommierte Fachmann für Erneuerbare Energien, Professor Uwe Leprich (Foto: SZ), kommt zu einem Vortrag und Diskussion mit den Landesvorsitzenden des Bundes für Umwelt und Naturschutz Saar (Bund) und des Naturschutzbundes Saarland (Nabu) nach Weiskirchen. Die Grün-Alternative Liste, die sich von dieser Veranstaltung eine Versachlichung der vor Ort geführten Diskussionen zum Thema Erneuerbare Energien wünscht, lädt dazu für Mittwoch, 19. Mai, um 19.30 ins Gasthaus "Zum Wildpark" am Wildpark ein.Eingeladen als Referent ist Professor Uwe Leprich von der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Saarbrücken, bundesweit renommierter Wirtschaftswissenschaftler mit dem Spezialgebiet Erneuerbare Energien. Als Hochschullehrer und Mitarbeiter des Institutes für Zukunfts-Energie-Systeme (IZES) der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes ist Professor Leprich in den vergangenen Jahren zu einem stark nachgefragten und in Fachkreisen hoch geschätzten Spezialisten für Technik und Ökonomie der Erneuerbaren Energien geworden. Er wird in einem Impulsreferat die Notwendigkeit einer Energiewende allgemein und die Sinnhaftigkeit von Windkraft und Photovoltaik im Besonderen darstellen. Ebenfalls eingeladen sind die saarländischen Landesvorsitzenden des BUND, Christoph Hassel, und des Nabu, Uli Heintz (Fotos: SZ). Sie werden die Positionen der beiden Verbände darstellen und sich der Diskussion zum Thema stellen. Die Grün-Alternative Liste möchte laut eigener Darstellung damit ihren Beitrag zur entschiedenen Strategie des Ausbaus von Erneuerbaren Energien im Kreis und in der Gemeinde Weiskirchen leisten. Gerade die heftige Diskussion und der Informationsbedarf im Vorfeld der Einwohnerbefragung am 6. Juni bedürften engagierter Beiträge. red