Dank an verdiente Feuerwehrkameraden

Dank an verdiente Feuerwehrkameraden

„Sie laufen vor der Gefahr nicht weg, sie riskieren ihr Leben und sie tun es für andere“ – lobende Worte fand Georg Flesch, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Merzig-Wadern, für die ausgezeichneten Feuerwehrleute.

Die offizielle Einweihung und Indienststellung des neuen Löschfahrzeuges für den Löschbezirk Rappweiler-Zwalbach der Freiwilligen Feuerwehr Weiskirchen (SZ hat berichtet) nahm Georg Flesch, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Merzig-Wadern, zum willkommenen Anlass, verdienten Feuerwehrkameraden aus der Gemeinde für ihre Treue und ihr freiwilliges Engagement bei der Feuerwehr zu danken.

Flesch klärte darüber auf, was es bedeutet, Feuerwehrmann zu sein: "Sie laufen vor der Gefahr nicht weg, sie riskieren ihr Leben und sie tun es für andere." Flesch sagte ihnen ein herzliches Wort des Dankes für ihren unermüdlichen Einsatz im Dienst am Nächsten, der sicherlich nicht selbstverständlich ist und auch viele persönliche Opfer und das tatkräftige Einbringen von eigener Freizeit mit sich bringt. "Zuverlässigkeit, Disziplin, Fach- und Sachkenntnis sowie Können zeichnet die Kameraden aus", betonte Flesch.

Ehrenurkunden und Ehrennadeln überreichte er für 60-jährige Treue zum Feuerwehrwesen an den Oberlöschmeister a.D. Fridolin Reinert (Löschbezirk Weiskirchen/Konfeld), der neben dem aktiven Dienst noch 25 Jahre lang als Gemeindegerätewart fungierte. Ebenfalls gehören seit 60 Jahren Hauptfeuerwehrmann a.D. Edmund Brachmann (Rappweiler /Zwalbach) sowie Oberlöschmeister a.D. Josef Geib (Weierweiler) dem Hilfsdienst an. Für 50-jährige Zugehörigkeit wurde Hauptbrandmeister a.D. Karl Josef Kasch (Weiskirchen/Konfeld) geehrt. Kasch war zwölf Jahre stellvertretender Löschbezirksführer des ehemaligen Löschbezirks Weiskirchen, anschließend drei Jahre Löschbezirksführer und danach zehn Jahre Gemeindewehrführer der Feuerwehr Weiskirchen. Seit 40 Jahren gehört Oberbrandmeister Eugen Zimmer (Weiskirchen/Konfeld) zum Kreis der Floriansjünger. Zunächst war er von 1989 bis 2005 Beauftragter der Jugendfeuerwehr des Landkreises Merzig-Wadern, anschließend bis 2011 stellvertretender Löschbezirksführer beim Löschbezirk Weiskirchen/Konfeld. Zudem fungierte Zimmer von 2000 bis 2007 als Leiter der Höhensicherung in der Gemeinde Weiskirchen. Hieraus ist die Spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen (SRHT) des Landkreises Merzig-Wadern, angesiedelt beim Löschbezirk Weiskirchen/Konfeld, entstanden, und dieser steht Zimmer derzeit noch vor.