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| 21:16 Uhr

Was nützen Auflagen ohne Kontrollen?

VerbrennungsanlageWas nützen Auflagen ohne Kontrollen?Zu: "Biomasse-Verbrennung ist streng geregelt", SZ vom 29. April Natürlich gibt es Voraussetzungen und Auflagen für den Bau und die Inbetriebnahme von sogenannten "Biomasse-Verbrennungsanlagen"

VerbrennungsanlageWas nützen Auflagen ohne Kontrollen?Zu: "Biomasse-Verbrennung ist streng geregelt", SZ vom 29. April Natürlich gibt es Voraussetzungen und Auflagen für den Bau und die Inbetriebnahme von sogenannten "Biomasse-Verbrennungsanlagen". Sowohl für Anlagen die Altholz der Kategorien A I und A II verbrennen und strengere Auflagen für die Verbrennung der Kategorien A III und A IV. Doch es gibt auch Auflagen für die Rinderzucht (Rinderwahn), für die Fleischverarbeitung (Gammelfleisch), für Wein (gepanschter Wein), für Obst und Gemüse (Pestizide). Was nützten all diese Auflagen ohne Kontrolle? Und hier liegt das Problem, denn die sogenannte "Biomasse" (inzwischen EU-Masse) lässt sich nicht kontrollieren. Man müsste von jeder Lkw-Ladung an mehreren Stellen Proben entnehmen und aufwendige Analyseverfahren durchführen, da auch eine Lkw-Ladung aus verschiedener Holzschnipselherstellung stammen kann. Dass dies nicht möglich und bezahlbar ist, weiß jeder "Biomassenhersteller" (und nicht nur diese), und so wird auch schon heute in Verbrennungsanlagen mit der Genehmigung für die Verbrennung der Kategorien A I und A II teilweise auch Masse der Kategorien A III und A IV mitverbrannt (wissend wie auch unwissend). Man weiß auch, dass viele Verbrennungs- und Heizanlagen nachts ihre Anlagen ausblasen. Somit müssten also auch für die Genehmigung der Verbrennung von Biomasse A I und A II die Auflagen einer Verbrennungsanlage der Masse A III und A IV gelten und eine kontinuierliche Feinstaubmessung der Umweltbehörde übertragen werden. Es stellt sich allerdings auch die Frage: Warum eine zweite Verbrennungsanlage in einem Abstand von rund 100 Meter und warum nicht die jetzige Verbrennungsanlage der Firma Homanit an den neuesten Stand der Technik anpassen und eine Kraft-Wärmekopplung nutzen und das, für die im Werk anfallende "Biomassemasse" (A I, A II und ?) und externe Masse der Kategorien A I und A II? Heinz J. Konter, Losheim