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| 20:30 Uhr

Wadern
Wiedersehen mit „In Zeiten des abnehmenden Lichts“

In Zeichen des abnehmenden Lichts
In Zeichen des abnehmenden Lichts FOTO: Hannes Hubach / Verleih X-Filme
Wadern. Die Lichtspiele Wadern zeigen am Freitag, 8. Dezember, 20 Uhr, die Verfilmung von Eugen Ruges gefeiertem Roman „In Zeiten des abnehmenden Lichts“. Der im Jahr 2011 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnete Roman erzählt die Geschichte einer Familie in vier Generationen, die in den letzten Tagen der DDR auf eigene Art und Weise zerfällt. Von Tina Leistenschneider

1989 in Ostberlin: Urgroßvater Wilhelm Powileit, Ex-Widerstandskämpfer, Exil-Heimkehrer und Stalinist aus vollem Herzen, wird 90 Jahre alt. Um dies gebührend zu feiern, will die Familie Powileit angeführt von seiner Frau Charlotte ein großes Fest ausrichten.

Zahlreiche Gäste erscheinen, darunter Nachbarn und Leute von hohem Ansehen, die Reden auf den alten Wilhelm halten, als wäre die Welt noch heil. Aber einer wird aufgrund seines handwerklichen Geschicks schmerzlich vermisst und zwar Enkel Sascha.

Je weiter das Fest dem Ende zugeht, umso mehr brechen sich Geheimnisse ihre Bahn, die Veränderung ist nicht mehr aufzuhalten. Es ist die Zeit des abnehmenden Lichts. Regisseur Matti Geschonneck inszenierte Wolfgang Kohlhaases kongeniales Drehbuch mit Freiheit und Präzision, sensibler Komik und anrührender Tragik für die Leinwand. In den Hauptrollen spielen Bruno Ganz, Hildegard Schmahl, Sylvester Groth, Evgenia Dodina und Alexander Fehling.

Weitere Infos im Internet unter
www.lichtspiele-wadern.de

In Zeiten des abnehmenden Lichts
In Zeiten des abnehmenden Lichts FOTO: Hannes Hubach / Verleih X-Filme