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Umgestürzte Bäume nach kurzem Sturm im Hochwald am Samstagnachmittag

Gefahr im Hochwald : Sturmböen lassen Bäume im Hochwald umstürzen

Das Sturmtief „Charlotte“ ist am Samstagmittag über die Region hinweg gezogen.

Neben kräftigen Schauern brachte „Charlotte“ kurzzeitig starke Sturmböen mit, diese haben im Hochwaldraum wieder einmal Bäume umstürzen lassen.

Auf der L 147 zwischen dem rheinland-pfälzischen Grimburg und Wadrill (Saarland) fielen gegen 17 Uhr Uhr mehrere Bäume um. Die Strecke war deswegen zeitweise unpassierbar. Die Feuerwehr beseitigte die Bäume, so dass etwa eine Stunde später die Straße wieder frei war.

Gegen 17.15 Uhr entwurzelte der Mini-Sturm auf der K 69 zwischen Mandern/Waldweiler (Rheinland-Pfalz) und dem saarländischen Weiskirchen einen Baum, den am Rand der Straße stand. Jedoch fiel er nicht komplett um, sondern blieb in anderen Bäumen hängen. Die Feuerwehre sperrte die Straße und rückte mit schwerem Gerät an. Mit einer Seilwinde wurde der Baum zu Boden gezogen, so dass die Einsatzkräfte ihn zersägen und von der Kreisstraße beseitigen konnten. Auch hier war die Feuerwehr eine Stunde im Einsatz, bis der Verkehr wieder freigeben werden konnte.

Im Einsatz waren Feuerwehrkräfte aus Kell und Mandern.