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Steinberg
Charity-Läufer zog’s nach Washington

Stefan und Carmen Koscheny nach dem Zieleinlauf bei ihrem Charity-Halbmarathon in Washington.
Stefan und Carmen Koscheny nach dem Zieleinlauf bei ihrem Charity-Halbmarathon in Washington. FOTO: Carmen Koscheny
Wadern. (red) Im Juli 2017 haben Carmen und Stefan Koscheny aus Steinberg unter dem Motto „Bildung sichern – Zukunft gestalten“ die Bundesrepublik von Hamburg bis Garmisch-Partenkirchen durchquert, um Spenden für die Berhan-Schule in Äthiopien zu sammeln.

Und auch dieses Jahr verbanden sie ihre Urlaubsreise durch die USA mit einer Charity-Aktion für die äthiopischen Schülerinnen und Schüler. Sie sammelten mit der Teilnahme am Abebe-Bikila-Halbmarathon in Washington (D.C.) Spendengelder bei ihren Freunden und Unterstützern der Berhan-Schule. Gegenüber der SZ schildern sie ihre Eindrücke von dieser Aktion.


Anfang September ging es für die beiden Steinberger auf die etwas außerhalb der amerikanischen Hauptstadtan der Ostküste gelegene Strecke. Carmen Koscheny: „Pünktlich um 9 Uhr starteten nach der amerikanischen Nationalhymne 300 Läufer und Läuferinnen. Die Strecke entlang des Potomac Flusses war ein wunderschön gelegener flacher Wanderweg.“ Nach 2 Stunden und 35 Minuten erreichte das Ehepaar das Ziel und war glücklich, die Sponsoren nicht enttäuscht zu haben. Mit den eingegangenen Spenden (rund 500 Euro) wird nach ihren Ausführungen der Grundstein für ein regelmäßiges Frühstück für die ärmsten Schüler der Berhan-Schule finanziert werden, so dass sie dem Unterricht besser folgen können.