Spatenstich für Wadriller Feuerwehrgerätehaus

Spatenstich für Wadriller Feuerwehrgerätehaus

An diesem Samstag wird der Baubeginn eingeleitet.

Im Hochwaldort Wadrill wird einiges auf den Weg gebracht. An diesem Samstag, 18. März, erfolgt um 11 Uhr der Spatenstich zum Bau des neuen und langersehnten Feuerwehrgerätehaus. "Es freut mich für den Löschbezirk, dass es nun bald losgeht und das neue Löschfahrzeug nicht mehr im Zelt abgestellt werden muss", sagt Ortsvorsteher Joachim Brücker.

In vielen Gesprächen und Verhandlungen ist als Standort statt der Sitzerather Straße nunmehr die Seelbachstraße gewählt worden. Dies geschah im Hinblick auf zukünftig notwendige innerkommunale Zusammenarbeit von Löschbezirken, bei der die nach Verordnung vorgegebenen Einsatzzeiten innerhalb von acht Minuten nach Alarmierung bei zeitkritischen Einsätzen (Menschenrettung) eingehalten werden kann. Während der Planungen wurde auch der Architekt gewechselt, an den Planungen wurden einige Änderungen vorgenommen, damit auch die Kosten etwas niedriger gehalten.

"Dennoch sollten wir mit einer Million Euro hinkommen", nennt der Ortsvorsteher den finanziellen Spielraum. Bezuschusst wird das ganze Projekt vom Innenministerium mit 60 Prozent der Kosten.

Erste Arbeiten sind bereits erledigt worden. Die Wadriller Feuerwehrleute haben einige Bäume gefällt, weitere sollen noch folgen. Dazu ist seit einigen Tagen die Baufirma Laux aus Niederlosheim mit dem Aushub der Baugrube beschäftigt. Täglich rollen unzähligen Lastkraftwagen von der Baustelle mit dem Aushub zur Lagerstätte des Bodens. "Bis zum Spatenstich wird an diesem Samstag wird die Fläche geschottert sein", versichert der Baggerfahrer auf Anfrage.

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